"Oh, nein. Rocko, bitte, noch fünf Minuten!", flehte ich meinen Rhodesian Ridgeback Rüden an, als er mir quer durchs Gesicht schleckte. Ich schaute auf den Wecker. 6.00Uhr. "Viel zu früh, Rocko.", sagte ich verschlafen und drehte mich um, doch es half nichts. Rocko ließ mich nicht in Ruhe und nach einer Weile, war ich so wach, dass ich zwar liegen bleiben könnte, aber so nur den Tag verpennen würde. Ich stand also auf. "Ist ja gut, hast es geschafft.", blaffte ich meinen Rüden an, der mich unschuldig ansah. Ich verschwand im Bad und machte mich fertig. Anziehen, Zähne Putzen, Haare machen(Also nur nen Pferdeschwanz, nix aufwendiges^^) und dann ab in die Küche. Ich machte mir einen Tee und aß ein Toast mit Butter, großen Hunger hatte ich nicht. Nun zog ich mir meine Reitstiefel an, leinte meine Hunde an und fuhr mit Beiden gemütlich zum Stall. Auf Pandora angekommen, ging ich zuerst ins Büro von Jordyn und Fabi, um Ihnen mitzuteilen, dass ich fortan lieber Ausbilderin sein wollte, als Reitlehrerin. Es gab zwar viele Springer hier, und ich hatte auch eine Reitstunde mit Sase vereinbart, aber ich wollte lieber selbst auf dem Pferd sitzen und nicht nur zugucken.(Die Stunde mit Sase mache ich aber noch!) Beide waren einverstanden, also würde ich ab 01.04. dann als Ausbilderin arbeiten. Pferde sollten mir noch zugeteilt werden. Nachdem das geklärt war, ließ ich meine Hunde los und schaute zu, wie sie über den Hof tollten. Sobald sie von der Leine waren, spielten sie, liefen rum oder faulenzten in der Sonne. Heute war ein besonders schöner Tag, kein Wölkchen am Himmel, kein Lüftchen, das wehte, herrlich! Ich beschloss also, dass ich heute einen Ausritt machen wollte, und dann noch Springtraining mit den anderen Beiden. Denn ich hatte mittlerweile drei Pferde! Da ich das Monatsquiz gewann, was mich selbst ziemlich überraschte, durfte ich mir ein weiteres Pferd aussuchen. Zunächst dachte ich an Caletto, einen 8-jährigen Belgier mit tollem Springvermögen. Aber dann dachte ich darüber nach, dass ich zwei tolle Hengste hatte. Und vielleicht ollte ich ja irgendwann einmal züchten? Wäre eine Stute dann nicht besser? So schaute ich mich bei den Verkaufspferden im Stutenstall um und mich traf fast der Schlag, als ich die wunderschöne Selle Francais-Stute Josephine sah! Sie war schon 12, aber immer noch topfit und eine wahre Pracht! nicht nur wunderschön, sondern auch mit einem Springvermögen gesegnet, das seinesgleichen suchte. Ich hatte mit Jordyn gesprochen und alles abgeklärt und jetzt gehörte sie also mir. Ich war noch nicht sicher, ob ich drei Pferde unter einen Hut bekommen würde, aber da ich auf Pandora auch arbeitete und sowieso jeden Tag hier war, verflüchtigte sich die Angst und große Zufriedenheit machte sich breit.
Ich ging also rüber in den Luxusstall. Alle meine Lieblinge standen jetzt hier. Mein erster Weg führte mich zu Apocalypto. Ich schaute in seine Box und schon kam mir sein Riesenkopf entgegen. Er schnupperte und schnaubte anschließend. Ich streichelt ihm über den Kopf, kraulte seine Stirn. "Na, mein Schöner? Wollen wir heute wieder Springen?" er wieherte aufgeregt und ich fasste das einfach mal, als JA auf. Dann ging ich zwei Boxen weiter zu Rhythm. "Hey, mein Großer?" Rhythm war zwar "nur" 1,69m groß, aber im Gegensatz zu Apocalypto(1,63m) war er schon groß. Ich streichelte auch ihn und schaute ihn mir an. "Wir werden heute auch Springen.", beschloss ich spontan und ging noch ein Stück weiter. Drei Boxen weiter stand sie. Jospehine. Meine wunderschöne Stute. Sie war beachtliche 1,74m groß und somit mein größtes Pferd. Ich ging zu ihr in die Box und streichelte sie. Sie kannte mich bereits, denn ich hatte die letzten Tage viel mit ihr geschmust, damit sie mich kennen lernt und sich an meinen Geruch gewöhnt(das hösrt sich gerad komisch an ^^). Sie war sehr zutraulich, wenn auch anfangs misstrauisch. Doch eigentlich war sie lieb und ich beschloss, dass ich sie heute mal reiten wollte. Im Gelände, schließlich war sie eine Military - Meisterin und ich wollte die tolle Geländestrecke mit ihr ausprobieren. Als ich nun entschieden hatte, was ich machen wollte, ging ich in die Sattelkammer und holte Apocalyptos Sachen. Putzzeug, Springsattel, Satteldecke, Trense, Martingal, Springgamaschen, Springglocken und seine Abschwitzdecke. Ich holte dann meinen Hengst aus seiner Box und führte ihn zum Putzplatz. Ich hatte jetzt alles farblich abgestimmt. Also je Pferd eine Farbe. Für Apocalypto war es ein ganz dunkles navy-blau, für Rhythm hatte ich alles in bordeaux gekauft und Josephine hatte gestern ihre Ausrüstung in einem kräftigen Lila erhalten. Am Putzplatz angekommen, putzte ich Apocalypto ausgiebig. Er war nicht sonderlich dreckig, ich wollte ihn nur ein bisschen verwöhnen. Vor allem den Massagehandschuh liebte er, deshalb benutzte ich ihn sowohl vor, als auch nach dem Training. Als Apocalypto sauber war, legte ich ihm seine navyblaue Satteldecke auf und den Springsattel darüber. ich befestigte alles und zog den Sattelgurt zu, allerdings nicht fest! Nur so, dass der Sattel nicht runterfiel. Dann befestigte ich das Martingal am Sattelgurt und um den Hals. Ich legte ihm seine Springgamaschen an und befestigte außerdem die Springglocken. Nun ging ich nochmal in die Sattelkammer und holte meinen Helm und meine Handschuhe und befestigte außerdem meine Sporen an meinen Stiefeln. Zurück bei Apocalypto, setzte ich meinen Helm auf und trenste ihn. dann zog ich meine Handschuhe an, legte Apocalypto die Abschwitzdecke über und führte ihn zum Springplatz. Auf dem Springplatz traf ich Jordyn, die gerade mit ihrem Hengst Don Raphael dort war. Er war bildschön. Ich winkte kurz und betrat dann den Platz. Sie war bereits bei den Sprüngen, während ich mich am unteren Ende des Platzes erst einmal aufwärmen wollte. Ich legte Apocalyptos Abschwitzdecke auf den Zaun und gurtete nach. Dann stieg ich auf. Zunächst ordnete ich mich und ritt dann gleich an. Ein schöner Arbeitsschritt, denn ich wollte nicht dasselbe, wie beim letzten Mal erleben. Doch heute war Apocalypto viel ruhiger und rittiger. Ich ließ ihn erst am langen Zügel etwas rumgehen, bis ich die Zügel aufnahm und antrabte. Er trat sofort schön unter und machte sich rund. An der langen Seite ließ ich ihn ein paar Mal schneller werden und einige Volten gehen, nur um sicher zu gehen. Doch ich konnte ihn heute gut kontrollieren und so galoppierte ich auch schon an. Ich ließ ihn etwas ganze Bahn gehen, natürlich so, dass ich Jordyn nicht störte und mein Hengst schnaubte ruhig. Als er aufgewärmt und locker war, trabte ich erst über ein paar Stangen und nahm einige Cavalettis. Ich schaute zu Jordyn. "Ich würd ihn gerne kurz über den Steil schicken, geht das?" Sie nickte nur und ich ritt mit Apocalypto auf den Steilsprung zu und ließ ihn springen. Hervorragend. Ich klopfte Apocalyptos Hals und parierte durch. Ich ließ ihn etwas im Schritt gehen, während ich mir eine Reihenfolge für den Parcours ausdachte. Einige der Sprünge waren auf S-Niveau, da Raphael schon S geht, aber für Apocalypto war L mehr als genug. Ich würde ihn natürlich weiter ausbilden, aber erst einmal musste er den L-Parcours sicher schaffen. Ich ging die Sprünge durch, als Jordyn mir zurief. "Ich kann dir die Sprünge verstellen, wenn du willst, bin jetzt fertig!" Dankbar blickte ich zu ihr. "Das wäre super. Der Oxer und die dreifache müssten auf jeden Fall runter, der Steil geht und die Triplebarre muss auch niedriger. Aber den letzten Oxer, kannst du den auf M-Niveau einstellen?" Jordyn schaute und nickte dann. Sie ließ Raphael stehen und ging zu den Sprüngen. Raphael stand seelenruhig in der Mitte, während Jordyn alles umstellte. "Der Oxer vor der dreifachen Kombi ist jetzt in M-Höhe.", sagte sie, als sie an mir vorbeiging und ich bedankte mich noch einmal. Dann gurtete ich nach und befestigte das Martingal nun noch. Als mein Hengst und ich startklar waren, galoppierte ich ihn an und nahm noch ein paar Cavalettis und einen Steil. Dann visierte ich den ersten Sprung meines Parcours an. Ein kleiner Oxer, der uns keinerlei Probleme bereitete. danach kam der Stelsprung, dann eine zweifache Kombination. Als nächstes eine MAuer, dann die Triplebarre und der Oxer auf M. Beim Oxer war ich etwas nervös, es waren ca. 5 cm mehr. Doch Apocalypto sprang super ab und flog geradezu über den Sprung. Ich lobte ihn ausgiebig, konzentrierte mich aber schnell auf die Dreifache. Zwischen dem zweiten und dritten Sprung machte Apocalypto einen Buckler, schaffte den letzten Sprung aber dennoch ohne zu reißen. Ich klopfte ihn und parierte durch. Zugfrieden ritt ich den Parcours erneut, auch dieses Mal klappte der M-Oxer. Als wir durch waren, lobte ich meinen Hengst und ritt ihn nun trocken. Ich legte seine Abschwitzdecke gleich rauf, da er doch ziemlich geschwitzt war, und ging vom Platz. Für Rhythm konnte ich den Parcours so lassen, obwohl er schon M sprang, aber fürs erste Mal reichte die Höhe. Am Putzplatz angekommen, stieg ich ab und nahm Apocalyptos Abschwitzdecke ab. Ich entfernte Trense, Martingal und Sattel und schließlich auch die Gamaschen und Glocken. Dann putzte ich meinen hübschen Hengst über und brachte ihn anschließend, wieder mit seiner Abschwitzdecke drüber, auf die Koppel.
Ich ging zurück zum Stall und holte Rhythm aus seiner Box. Der Hengst hatte sich mittlerweile ebenfalls an mich gewöhnt und ich wollte ihn heute unbedingt springen. Longieren hatten wir schon hinter uns, auch mal draufgesessen war ich, aber heute sollte das Springen kommen. Nachdem ich Apocalyptos Sachen zurückgebracht hatte, kam ich mit Rhythms bordeaux-farbenen zurück und begann sogleich meinen Hengst zu putzen. Rhythm liebte das Striegeln und ich löste allen Dreck aus seinem Fell. Nachdem mein Rappe sauber war, legte ich ihm seine bordeaux-farbene Satteldecke auf, darüber den schwarzen Springsattel. Dann befestigte ich Martingal um Hals und am Sattelgurt, legte ihm die Springgamaschen und -glocken an und zog meinen Helm wieder auf. Die Sporen hatte ich abgemacht, dafür eine Springgerte dabei. Schnell aufgetrenst und schon gings zurück zum Platz, der immer noch leer war. Es war mittlerweile kurz nach neun. Auf dem Platz gurtete ich nach und stieg auf. Rhythm war etwas unruhig, was wohl daran lag, dass er länger nicht gesprungen war. Ich ließ ihn trotzdem am langen Zügel und setzte mich einfach tief rein. Er lief kopfwackelnd umher und schnaubte aufgeregt. Nach einer Weile nahm ich die Zügel kürzer und trabte an, doch Rhythm wollte sofort galoppieren. "Ruhig, Rhythm, du darfst noch laufen...brrrr", versuchte ich ihn zu beruhigen. Er ließ sich realtiv gut kontrollieren und parierte nach ein paar Paraden wieder durch. Ich wollte ihn dennoch laufen lassen, damit er ruhiger wurde. Also gab ich die Galopphilfe und Rhythm lief los. Zunächst schnell und unkontrolliert, mit der Zeit aber ruhiger und abschnaubend. Dann parierte ich zum Trab durch und begann ihn zu stellen. Er machte sich schöne rund und trat unter, wofür ich ihn lobte. Als er dann wirklich ruhiger war, ließ ich ihn ein paar Schlangenlinien gehen und ein paar Volten. Dann nahm ich ein paar Trabstangen. Rhythm war aufmerksam und mittlerweile gut zu kontrollieren und so galoppierte ich an und "sprang" über ein paar Cavalettis. Schließlich nahm ich die Triplebarre. Rhythm warf den Kopf hoch, aber ich konnte ihn schnell wieder rund krigen, so dass ich weiter galoppierte und sofort den Parcours anvisierte. Rhythm sprang unheimlich hoch! Ich war begeister wie viel Platz zwischen ihm und dem M-Sprung war! Es würde sicherlich leicht werden, mit ihm die S-Klasse zu erreichen. Ich überlegte schon, wie ich am besten mit meinen Hengsten trainieren könnte...doch jetzt ging es erstmal ein zweites Mal durch den Parcours. Rhythm lief super, machte genau die richten Galoppsprünge, vor allem zwischen den Kombinationssprüngen. Sicherlich war er noch etwas zu schnell, aufgeheizt, was kein Wunder war. Das würde besser werden, wenn er wieder eine Routine hatte. Regelmäßiges Training machte eine Menge aus. Heute wollte ich ja nur sehen, was er konnte und er zeigte mir genau das. Ich war wirklich sehr begeistert von diesem Pferd, das wirklich enormes Potential zeigte. Nach dem zweiten Durchgang parierte ich durch und ließ Rhythm noch etwas traben, bis ich zum Schritt durchparierte und ihn trockenritt. Er hatte ordentlich geschwitzt, da er kaum Kondition hatte, woher auch? Er wurde nicht regelmäßig bewegt, aber mit regelmäßigem Training würde der Hengst wieder ordentlich an Kondition bekommen. Da war ich sicher. Ich klopfte seinen Hals und ging dann zurück zum Putzplatz. Dort stiege ich ab und nahm Rhythm sofort Sattel, Trense, Martingal, Gamaschen und Glcoken ab, die ich auch sogleich wieder hübsch im Spind verstaute. Dann putzte ich ihn über. da er wirklich ziemlich geschwitzt hatte, legte ich auch ihm seine bordeauxfaberne Abschwitzdecke über und brachte ihn zu Apocalypto auf die Hofkoppel.
zu guter Letzt lief ich zurück zum Stall, um Josephine zu holen. Ich nannte sie Jo oder Josie, das war einfacher. Das einzige meiner Pferde, das keinen Spitznamen hatte, war Apocalypto...ich wusste nicht einmal, wieso...naja, egal. Ich holte meine Stute aus ihrer Box und brachte sie zum Putzplatz, wo diesmal schon alles vorbereitet war. Ich hatte Vielseitigkeitssattel, Satteldecke, Trense, Martingal, Neoprengamschen, Hufglocken und ihre Ausreitdecke schon bereit. Dazu meine Sicherheitsweste, meinen Helm und meine Handschuhe. Ich begann meine Stute zu putzen. Sie war wirklich groß! Also im Gegensatz zu Apocalypto eine Riesin! Als sie sauber war, legte ich Josie ihre lilane Satteldecke auf, gefolgt von ihrem Sattel, dann das Martingal befestigt. Danach schnallte ich ihr die Neoprengamaschen um und befestigte die Hufglocken. Nun zog ich meine Sicherheitsweste an und setzte meinen Helm auf. Ich legte Josie die Ausreitdecke über, trenste sie und zog meine Handschuhe an. Ich zog die Zügel durch die Martingalringe, gurtete nach und stieg auf. Dann pfiff ich nach meinen Hunden, die sofort um die Ecke geschossen kamen. Zum Glück kannte Jo meine Hunde bereits und mochte sie auch. In einem ruhigen Schritt ritt ich vom Hof in Richtung Military-Strecke. Nach den ersten paar hundert Metern, trabte ich langsam an. Josie war die Ruhe selbst, schaute ab und zu zur Seite, blieb sonst aber ganz bei mir. Ich ritt durch den Wald und parierte wieder durch, da der weg enger wurde und leicht abschüssig. Als wir wieder an einem Feld rauskamen, trabte ich an und wenig später gab ich die Galopphilfe. Josie galoppierte ruhig an und machte keinerlei Anstalten schneller zu werden, das begeisterte mich! Apocalypto war beim ersten galopp im Gelände immer schwer zu bändigen, mit Rhythm hatte ich es noch nicht ausprobiert, aber so wie er vorhin auf dem Platz los ist...Ich lobte meine Stute ausgiebig und parierte wieder durch. Den Rest des Weges ritten wir Schritt, bis wir zur Military-Strecke kamen. Dort stieg ich kurz ab und nahm Josie die Ausreitdecke ab. Diese legte ich einfach ins Gras, gurtete nochmal nach und steig wieder auf. Meine Stute blieb ganz ruhig stehen, bis ich sie antickte und somit zum Anschreiten brachte. Wir gingen die Strecke inmal im Trab ab. Ich schaute mir alle Sprünge an und überlegte, wie viele Galoppsprünge zwischen ihnen lagen. dann ritt ich zurück zum Anfang der Strecke, wo Rika und Rocko bei der Decke im Gras lagen. "Bleibt schön hier!", sagte ich meinen Hunden, galoppierte an und nahm den ersten Sprung mit Jo. Sie flog förmlich über die Sprünge. Beim Pulvermanns Grab blieb sie ganz ruhig und tastete sich langsam vorwärts. Danach gab sie Gas und sprang über die nächsten Sprünge. Ich lobte sie kräftig und genoss den Ritt einfach. Josie war auch super angenehm zu sitzen! Fast wie ein Sofa! Und das beim Springen! Ich war wirklich begeistert und war fast ein bisschen traurig, als wir beim letzten Sprung der Strecke angelangt waren. Zufrieden klopfte ich meiner Stute den Hals, der schon sehr schwitzig war. Auch Josie war nicht im Training und hatte sich ordentlich anstrengen müssen heute. Ich ritt im Schritt entlang der Strecke zurück und kam nach ca. zwanzig Minuten wieder dort an. Meine Hunde lagen immernoch im Gras. Ich stieg ab und streichelte beide kurz. Dann nahm ich Jo´s Decke und legte sie ihr über. Ich stieg wieder auf und im Schritt ging es mit Hunden zurück zum Hof. Auf Pandora angekommen ging ich zum Putzplatz, wo ich auf Miriam traf. Sie putzte gerade ihre Stute Donnatella, ein bildhübsches Tier! Wir unterhielten uns etwas und schließlich verabschiedete ich mich auch schon von ihr, nachdem ich Josie übergeputzt hatte und ihre Sachen wieder in meinem Spind verstaut hatte. Ich brachte meine Stute mit Abschwitzdecke auf die Stutenkoppel und sah ihr etwas beim Grasen zu. dann schnappte ich meine Hunde und fuhr wieder nach Hause. Dort duschte ich und kochte etwas Leckeres, da sich Moritz angemeldte hatte. Er kam am Nachmittag. Wir aßen etwas und schmissen uns dann mit den Hunden vor den Fernseher. Am Abend gingen wir noch eine große Runde spazieren, anschließend bekamen die Hunde ihr Fressen. Wir hockten uns wieder in mein Wohnzimmer, unterhielten uns und tranken eine Flasche Wein. der Abend war schön und wir ließen ihn ganz gemütlich ausklingen...
hui..das war jetzt mal nötig^^

