Forum des VRH Pandora

Hier seid ihr im Forum des VRH Pandora gelandet! Herzlich Willkommen!

Bodenarbeit mit Aurea Olena und Westerntraining mit Dorado




Fabi´s Berichte könnt ihr hier ansehen!

Moderatoren: Fabienne, Jordyn

Bodenarbeit mit Aurea Olena und Westerntraining mit Dorado

Beitragvon Fabienne » Dienstag 14. Juni 2011, 12:33

Es war früher Morgen und die Sonne zeigte schon ihre ersten warmen Strahlen. Ich blickte zu meinem Freund und Verlobten rüber der noch genüsslich schlief. Zärtlich gab ich ihm einen Kuss auf den Nacken, worauf er etwas Unmissverständliches brummelte. „Ich geh mit Rookie und Sam mal raus!“ flüsterte ich ihm leise zu und sah auf den Wecker.“Du stehst eh in 10 Minuten auf meinen Süsser! Wenn du mich hörst kannst du ja Frühstück machen!“ Ich gab ihm nochmals einen Kuss und sprang dann aus dem Bett und zog mich an. „Samy! Rookie!“ rief ich leise als ich aus dem Zimmer trat und schon waren die beiden Süssen bei mir. Leise schlich ich mich nach unten in unsere Gemeinschaftsküche. Dort stand schon Jordyn und trank ihrem Kaffee.“Guten Morgen Grosse! Hast du gut geschlafen?“ Meine beste Freundin lächelte mich an.“Ja wie ein Baby und du?“ Ich lächelte sie an und umarmte sie.“Auch super. Du ich wollte mich Rookie und Samy raus. Dean schläft noch. Willst du mit Hunter und Blake auch mit?“ Neugierig sah ich sie an und trank schnell eine kleine Tasse kalter Schokolade. Jordyn lächelte.“Klar Kleine! Marten schläft auch noch.“ Sie rief nach ihren Hunden und bald darauf waren wir in den kühlen Morgenstunden unterwegs. Unsere Hunde sprangen glücklich um uns herum und wir unterhielten uns über die neuen Pferde, die wir bei der Auktion von letzter Woche gekauft hatten. „Sase hat sich schon in For Pleasure verliebt. Sie will ihn nächste Woche kaufen!“ informierte ich meine Freundin.“Ja kann ich mir vorstellen. Und ich glaube dass Pleasure bei ihr gut aufgehoben ist!“ Ich nickte. „Ich werde heute Übrigends mit Aurea etwas Bodenarbeit machen. Wir müssen uns dann langsam entscheiden wie wir sie anreiten wollen. Ich habe mir überlegt, dass ich sie unter deiner Aufsicht anreite. Das Training später können wir beide dann übernehmen. Dean würde auch dein Training übernehmen während du wie bisher meines übernimmst.“ Jordyn sah mich an.“Das ist eigentlich gar keine so schlechte Idee, aber reden wir später noch genauer darüber ok? Aber Bodenarbeit wird ihr gut tun!“ Ich strahlte sie an.“Was hast du heute sonst noch vor kleine?“ Ich warf schnell Rookie und Sam einen Stock ehe ich Jordyn wieder ansah.“Es steht Westerntraining mit Dorado auf dem Programm! Der Junge soll mal wieder etwas arbeiten. Ich wollte heute ein paar Reining Lektionen mit ihm machen!“ Jordyn nickte mir zu.“Das braucht ihr beiden dringend! Wir machen dann bald mal wieder ne Reitstunde! Ich habe dich schon lange nicht mehr quälen können!“ Sie verzog ein bisschen das Gesicht worauf wir beide lachen mussten. Arm in Arm machten wir uns auf den Heimweg.“Ich hoffe unsere Männer haben schon den Frühstückstisch gedeckt!“ sagte ich lachend zur meiner Freundin und die nickte. Kurze Zeit später waren wir dann zuhause. Unsere Hunde liefen gleich in die Küche, denn nach dem Morgenspaziergang gab es immer ihr Futter. Jordyn und ich liefen in die Küche wo unsere beiden Männern ganz verschlafen sassen.“Morgen Schatz!“ begrüsste ich Dean und gab ihm einen Kuss aufs Haar.“Gerade erst aufgestanden was?“ Er bummelte etwas und nahm mich fest in den Arm.“Danke das du mit Rookie schon draussen warst kleines!“ Ich lächelte ihn an.“Kein Problem mein Süsser! So ich gebe unseren Hunden mal was zu fressen!“ sagte ich und Jordyn half mir dabei. „Ich geh mal frische Brötchen und Croissants holen!“ sagte Marten und verliess die Wohnung. „Ich mache mal schnell den ersten Kontrollgang und schaue nach ob bei der Fütterung alles glatt geht!“ sagte daraufhin Jordyn und verliess ebenfalls das Haus. Ich seufzte und fütterte die Hunde fertig. Dean deckte in der Zeit den Tisch und 30 Minuten später sassen wir alle am frühstücktisch und liessen uns das essen schmecken. Wir besprachen unsere Tagespläne und diskutierten über gewisse Änderungen am Hof. Ich lächelte Jordyn an.“Heute hast du Büro tag Grosse! Es steht recht viel an!“ Sie verdrehte die Augen.“Erinnere mich nicht daran. Ich freue mich jetzt schon sehr darauf!“ Wir mussten alle lachen.“Ich helfe dir sonst noch dabei wenn du willst.“ Bot ich ihr an.“Ist lieb von dir aber konzentriere du dich heute mal auf deine Pferdchen! Du hast die letzten Wochen genug geschuftet! Und ausserdem kann Marten mir dabei helfen!“ Ich nickte und bald darauf standen wir auf. Jordyn und Marten übernahmen den Abwasch während ich mich für den Stall umzog und dann den Hof betrat.

Mein Weg führte mich direkt zur der Stutenkoppel. Die meisten Stuten standen schon draussen und so betrat ich die Wiede und begrüsste meine Lieblinge. Victoria und Crystal bekamen beide ihre Karotte ehe ich mich dann nach Aurea umsah. Meine Stute stand neben Jordyns Stute und Mutter Alexis. Langsam lief ich auf die beiden zu und rief leise Aureas Namen. Der Kopf der jungen Stute ging in die Höhe und sie sah mich neugierig an. Ich blieb stehen und sah sie an. Ihre Farbe begeisterte mich auch heute noch. So ne schöne Farbe hatte ich noch nie gesehen. Aurea rieb ihren Kopf kurz am Hals von ihrer Mutter und lief dann langsam auf mich zu. Als sie bei mir war lobte ich sie, indem ich sie zwischen den Augen streichelte.“Braves Mädchen!“ sagte ich zu ihr und streifte ihr das Halfter über. Sie hielt vorbildlich stehen und dafür gab es noch eine Karotte. Anschliessend führte ich sie von der Weide weg zum Putzplatz wo ich sie sorgfältig anband und schliesslich anfing sie zu putzen. Aureas Ohren waren aufmerksam gespitzt und sie blickte mich neugierig an. Liebevoll strich ich der dreijährigen Stute über den Rücken. Als ihr Fell geputzt war ging ich zu ihrem Kopf und streifte ihr das Halfter ab und kümmerte mich um ihren Kopf. Als ich damit fertig, streifte ich ihr das Halfter wieder über und blieb neben ihrem Kopf stehen. Vertrauensvoll legte sie ihren Kopf auf meine Schulter und schnaubte ruhig. Gedankenversunken strich ich ihr über die Nüstern.“Bist ein liebes Mädchen Aurea!“ flüsterte ich leise und kämmte dann vorsichtig ihren Schopf. Sie schnaubte und schloss die Augen. Als ich auch die Mähen gekämmt hatte, verlas ich ihren Schweif und bürstete den noch durch. Anschliessend suchte ich den Hufkratzer und kratze Aurea vorsichtig die Hufe aus. Sie tänzelte immer noch und daher gab ich ihr viele Pausen, damit sie ihren Huf abstellen konnte. Als ich fertig war klopfte ich ihr lobend den Hals und versorgte den Putzkasten. In ihrem Spind schnappte ich mir ihre Bandagen und legte sie der jungen Stute dann an. „So mein Mädchen, wollen wir mal auf den Platz gehen okay? Heute steht ein bisschen Bodenarbeit auf dem Programm.“ Sie sah mich neugierig an. „Parelli werden wir beide nächstes Mal machen, heute geht es einfach ein bisschen um Vertrauen!“ Sie schnaubte und nickte mit dem Kopf. Sie stimmte mir wohl zu. Also band ich sie los und lief mit ihr zum Westernreitplatz.

Jordyn übte dort gerade mit Black Raven. Ich winkte ihr zu und lief dann zu dem Teil des Platzes rüber der als Abreitplatz auf Turnieren gedacht war. Auf dem Platz klinkte ich den Strick aus Aureas Halfter und bereitete einen kleinen Parcours vor. Auf das Join Up verzichtete ich heute mal. Als ich den Parcours aufgestellt hatte lief ich in die Mitte des Platzes und rief Aurea zu mir. Neugierig wie sie eben mal war lief sie gleich auf mich zu und ich klinkte den Führstrick wieder ein. Ich lief mit der jungen Stute einige Male den Platz ab ohne die kleinen Hindernisse zu beachten. Wir liefen Schlangenlinien, Volten und ich liess sie auch einige Male vorwärts und rückwärts gehen. Sie schnaubte und schien ruhig und gelassen zu sein. „So mein Mädchen, dann wollen wir mal!“ flüsterte ich ihr zu und lief mit ihr auf die Stangen zu. Das war natürlich ganz leicht für sie und sie lief ohne Probleme über die Stangen. „Ja Aurea das war einfach was?“ Sie schnaubte und ich lief mit ihr auf das Stangen L zu. Das war eine von Jordyns Lieblingsübungen beim Trail. Ich gebs zu ich ritt die Aufgabe nicht gerne, aber führen war super!“ Ich lief mit Aurea also durch das Stangen L und sie war etwas verwirrt. Doch nach einigen guten zureden verstand sie diese Aufgabe ohne Probleme und ich gab ihr Lobend ein Stückchen Karotte. Nun lief ich mit ihr auf eine kleine Brücke zu. Der Sinn dieser Aufgabe war es, das sie über die Brücke lief und ruhig stehen blieb wenn sie sich nach unten senken würde. Aurea legte die Ohren ein bisschen an als wir auf die Brücke zuliefen. Beruhigend strich ich ihr über den Hals und liess sie die Wippe beschnuppern. Sie entspannte sich immer mehr und so war ich bereit für den nächsten Schritt. Ich lief langsam über die Wippe und führte sie neben mir her. Ihren Ohren waren aufmerksam gespitzt, aber man sah, dass sie etwas verwundert war. Als ich an dem Punkt ankam wo sich die Wippe mit einem quietschen senkte, legte sie die Ohren an und machte einen Schritt zur Seite. „Braves Mädchen!“ lobte ich sie, denn sie war ja nicht weggelaufen. Ich lief von der Wippe runter und klopfte ihren Hals. Wir wiederholten die Übung ein paar Mal und am Ende lief sie ganz gelassen neben der Wippe her. Ich beschloss, dass es genug für heute mit dieser Übung war. Nächstes Mal wollte ich mit ihr weiterarbeite, dass sie über die Wippe lief. Langsam liefen wir nun auf eine Plache zu die im Wind knisterte. Aurea kannte das schon, denn als sie noch ein Fohlen war, hatten wir diese Übung schon einige Male gemacht. Sie zögerte nur kurz als ihre Hufe die Plache betraten und es knisterte, ging aber ganz mutig weiter.“ Super Aurea! Du bist einfach ein schlaues Mädchen!“ lobte ich sie ausgiebig und beschloss dann es für heute zu lassen. Ich liess sie also eine Weile laufe, währendem ich alles wieder aufräumte. Jordyn war auch mit Ravens Training fertig und so liefen wir gemeinsam zu Putzplatz zurück. „Sie macht sich echt gut Jordyn! Ich bin sehr stolz auf sie!“ Sagte ich zur meiner Freundin und erzählte ihr von den Fortschritten unserer Stute. Jordyn war ebenfalls sehr zufrieden und erzählte mir einiges über Ravens Training. Wir putzen unsere Stuten und brachten sie dann zurück auf die Weide. Anschliessend mistete ich noch die Boxen aus ehe ich zum Mittagessen ins Haus zurückkehrte.

geht bald weiter mti Dorados Training :)
Kindheit ist nicht von Geburt bis soundsoviel,
und von soundsoviel an Sind Kinder gross und räumen Kindisches weg.
Kindheit ist das Reich,
darin niemand Dir stirbt.
Breaking Dawn
Benutzeravatar
Fabienne
 
Beiträge: 748
Registriert: Donnerstag 10. Februar 2011, 20:52
Wohnort: Schweiz :)

von Anzeige » Dienstag 14. Juni 2011, 12:33



Anzeige
 

Re: Bodenarbeit mit Aurea Olena und Westerntraining mit Dora

Beitragvon Fabienne » Dienstag 14. Juni 2011, 17:42

Es war schon später Nachmittag als ich endlich wieder auf den Hof kam. Das Essen war echt köstlich gewesen und wir hatten noch bis 3 geplaudert. Anschliessend hatte ich Jordyn noch etwas im Büro geholfen und nun war es schon halb sechs. „Naja macht nichts, dann ist es nicht mehr so heiss und Dorado wird sich freuen nicht in der Hitze arbeiten zu müssen!“ sagte ich zu mir und lief zu meinem Spind um Dorados Halfter zu holen. Das Halfter fröhlich schwingend, machte ich mich mit Samy im Schlepptau auf zu der Hofkoppel. Am Zaun blieb ich stehen und lehnte mich auf die Oberste Latte und sah den Hengsten eine Weile zu. Mein Hengst Bandito spielte gerade mit Damian und Winter Storm fangen, währendem sich Chardonnay wohl gerade in einen kleinen Rangkampf Shining Knight befand. Ich beobachte die beiden Hengste eine Weile und war etwas beruhigt als ich sah, dass sie nicht sehr hart miteinander umgingen. Nach einer Weile gab sich mein Chardy wohl geschlagen und die beiden beruhigten sich wieder. Bandito spielte immer noch mit den anderen beiden und keiner schien mich zu beachten. Mein Blick schweifte weiter über die Weide auf der Suche nach dem goldenen Fell von meinem Palomino. Auf dem hinteren Teil der Weide entdeckte ich ihn dann. Er graste friedlich neben seinem besten Freund Jericho. Ich betrat langsam die Weide und pfiff Dorados Erkennungsmelodie. Sein Kopf schwang in die Luft und er schnaubte. „Komm meine Junge! Hier bin ich!“ rief ich ihm zu und mit einem leisen wiehern trabte er auf mich zu. „Du bist mein Bester!“ lobte ich ihn lachend als er bei mir war und strich ihm über die Nüstern. El schnaubte wohlig und sah mich vertrauensvoll an. „So mein Junge auf geht’s! Wir beide werden noch ein bisschen arbeiten!“ flüsterte ich ihm zu und führte ihn auf den Putzplatz wo er eine schöne Putzmassage bekam. Als ich damit fertig war, holte ich sein goldenes Pad und den Schwarzen Sattel und sattelte ihn. Nur noch schnell das Bonsal angezogen und so liefen wir beide auf Westernplatz.

Dorado tänzelte etwas neben mir her. Er schien sich wohl zu freuen, dass wir mal wieder etwas arbeiteten. Lächelnd klopfte ich ihm seinen Hals und führte ihn einige Runden an der Hand auf dem Westernplatz herum. Noch heute Morgen war ich mit Aurea hier gewesen und jetzt war es schon wieder Abend. „Die Zeit vergeht einfach viel zu schnell Dorado, weisst du das mein Süsser?“ Der Hengst blickte mich etwas an und schnaubte leise. Ich musste lächeln und führte ihn auf die Mittellinie. Dor gurtete ich nach und legte mir meinen Hut (es ist einer von den Westernhüten die innen noch einen Helm hatten ;)) auf den Kopf und schwang mich auf Dorados Rücken. Dorado brummelte leise und schritt auf mein Kommando hin artig an. Ich hatte Jordyn versprochen mit meinem Hengst in der nächsten Zeit nur Reining zu machen und dieses Versprechen wollte ich halten. Aber zuerst kam das aufwärmen: Ich ritt Wendungen, diverse Figuren, verkleinerte und vergrösserte den Zirkel und machte kurte tempowechsel von Schritt in Trab und vom Trab in den Schritt. Die Abendsonne schien auf uns beide und Dorado war sehr gut bei der Sache, wie ich auch. Ich spürte immer mehr, wie seine Muskeln weicher wurden und seine Gänge angenehmer und daher wussten ich, dass er bereit war. Ich liess ihn anhalten und gurtete nochmals nach. Dann ritt ich nochmals eine Runde im Schritt und überlegte mir, was für eine Übung ich mit meinem Schönen machen konnte. In der Mitte der langen Seite liess ich ihn anhalten und begann mit dem Training: Ich galoppierte an und ritt einen sauberen Lope. Auf der Mitte der kurzen Seite ritt ich auf die Mittelline. Genau in der Mitte hielt ich an und ritt einen Spin nach rechts. Ich nahm mir Deans Ermahnungen zu Herzen und liess den rechten Schenkel vom Pferd weg und nahm die Zügel rechts über Dorados Hals. Dorados Spin war eigentlich okay aber ich hatte mal wieder geklammert. Also wiederholte ich das Ganze und nahm dieses mal meine Haken weg. Der Spin sah meiner Meinung nach sehr gut aus. Nun folgte nochmals einer nach rechts und dann kam noch links. Diese Seite konnte ich echt nicht gut, doch ich verzagte nicht und beim vierten Mal gelang er uns beiden recht gut. Lobend klopfte ich Dorados Hals. Ich galoppierte ihn dann wieder an und ritt auf die ganze Bahn. Dort folgte ein sauberer Zirkel und ich achtete darauf, dass ich Dorado sauber stellte und Voila! Er bog sich ausgezeichnet. Nun wechselte ich im Zirkel mit einem Sauberen Fliegenden Wechsel. Ich sprang rechtzeitig um und es klappte wie am Schnürchen. Ich liess ihn etwas ausgaloppieren und beendete die Übung. „Dorado das war super! Ich bin echt stolz auf dich mein Schöner!“ lobte ich ihn ausgiebig und strich ihm über den Hals. Nun wollte ich noch etwas an den Sliding Stops arbeiten. Ich ritt also auf die ganze Bahn und galoppierte zu erst einmal sachte an. Auf der Mitte der kurzen Seite ging ich auf die Mittelline und trieb ihn dort an. Dorado schnaubte und gab Gas. Kurz vor der anderen Seite nahm ich ihn zurück und gab ihm das Kommando für den Sliding Stop. Er gehorchte mir aufs Wort und kam super gut schlitternd zum stehen. Ich lobte ihn und sass wieder zurecht. Nun ein Spin nach rechts und dann wieder im schnellen Galopp die Mittelline entlang und erneut ein Sliding Stop. Dorado schnaubte und ich strich ihm lobend über den Hals. „Du bist echt der Beste, weisst du das? Ich bin mit dir zufrieden aber ich nehme an, das Jordyn und Dean wieder jede Menge an mir auszusetzen hätten. Aber was solls!“ sagte ich lachend und Dorado stimmte mir wohl zu, den er nickte und schnaubte erneut. „So dann beenden wir unser Training ok mein Süsser?“ sagte ich leise zu ihm und ritt ihn am langen Zügel zwei Runden im Schritt. Dann beschloss ich mit ihm noch einen kleinen Ausritt zu machen und ritt mit ihm daher noch 20 Minuten im Schritt um Pandora herum ehe ich ihn wieder zum Putzplatz brachte.

Dort versorgte ich meinen Hengst umsichtig und kontrollierte, Hufe und Beine auf Verletzungen, doch alles war super!“ Du bist ein schlauer Junge!“ sagte ich liebevoll zu ihm und bot ihm einen Apfel an. Genüsslich zermalmte er den und stupste meine Tasche an. „Nein mein Schöner! Mehr gibt es nicht! Jetzt geht’s wieder zurück auf die Weide! Die Nacht wird warm daher kannst du draussen bleiben!“ sagte ich zu ihm und führte ihn zurück auf die Hofkoppel. Ich drehte ihn mit dem Kopf zu mir und strich ihm nochmals über die Nüstern. „Warst heute super mein Junge!“ flüsterte ich ihm leise zu ehe ich ihm sein Halfter abnahm und ihn dabei beobachtete wie er mit rasanten Galoppsprüngen und einigen Buckeln über die Weide raste bis er wieder bei Jericho war. Nach einer Weile lief ich zum Stall zurück und kümmerte mich noch eine Weile um die Gestütspferde. Als da alles okay war fegte ich noch die Stallgasse und machte einen Kontrollgang. Dann ging es ins Haus. „Na endlich Fabi! Komm schon! Dean und Marten wollen uns zum Italiener einladen!“ empfing mich da Jordyn schon. Sie und die beiden Männer waren schon fertig und bereit zum losgehen. „okay ich komme gleich!“ sagte ich und rannte nach oben, wo ich mich schnell duschte und anders anzog. Die Haare föhnte ich nur ein bisschen, sie würden in der warme Sonne von heute Abend bestimmt schnell trocken, und bald darauf sassen wir schon im Auto und genossen noch einen wunderschönen Abend beim Italiener…

So das wars.. Mal wieder ein langer Bericht, mir tun schon echt die Finger weh, aber es hat gut getan :)
Kindheit ist nicht von Geburt bis soundsoviel,
und von soundsoviel an Sind Kinder gross und räumen Kindisches weg.
Kindheit ist das Reich,
darin niemand Dir stirbt.
Breaking Dawn
Benutzeravatar
Fabienne
 
Beiträge: 748
Registriert: Donnerstag 10. Februar 2011, 20:52
Wohnort: Schweiz :)

Re: Bodenarbeit mit Aurea Olena und Westerntraining mit Dora

Beitragvon Jordyn » Dienstag 14. Juni 2011, 19:57

Sehr schöner Bericht, Kleine :-) Ich hoffe, ich schaffe das auch mal wieder :-( Werde mit Aurea auch etwas arbeiten^^
und dein Training mit Dorado hat mir gut gefallen, ihr werdet immer besser ;-)
hdgdl!
Tu aus das Licht und dann; tu aus das Licht.
Doch hab ich Dein Licht ausgetan,
Nie find ich den Prometheusfunken wieder,
Dein Licht zu zünden.

William Shakespeare - Othello
Benutzeravatar
Jordyn
Administrator
 
Beiträge: 350
Registriert: Montag 7. Februar 2011, 21:12

Re: Bodenarbeit mit Aurea Olena und Westerntraining mit Dora

Beitragvon Fabienne » Mittwoch 15. Juni 2011, 16:01

Danke Jordyn! Bin echt froh das es so gut geklappt hat :) Ja freue mich sehr wenn wir weiterschreiben bei unserem *Streit beri* und natürlich auch wmal wieder einen von dir zu lsenen ;) Was meinst du wird es bald mal wieder Zeit für ne Reitstunde? :)
hdgdl!
Kindheit ist nicht von Geburt bis soundsoviel,
und von soundsoviel an Sind Kinder gross und räumen Kindisches weg.
Kindheit ist das Reich,
darin niemand Dir stirbt.
Breaking Dawn
Benutzeravatar
Fabienne
 
Beiträge: 748
Registriert: Donnerstag 10. Februar 2011, 20:52
Wohnort: Schweiz :)



Ähnliche Beiträge

Aurea Olena - Routineuntersuchung + Impfung
Forum: Tierarzt
Autor: Roskva
Antworten: 2
Westerntraining mit Dorado
Forum: Western
Autor: Fabienne
Antworten: 1

TAGS

Zurück zu Fabi´s Berichte

Wer ist online?

0 Mitglieder

cron