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Nervende Büroarbeit und wiedersehen mit dem Feind




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Nervende Büroarbeit und wiedersehen mit dem Feind

Beitragvon Fabienne » Montag 16. Mai 2011, 18:05

….. „Weisst du Sam ich liebe Pandora ja mehr als alles andere auf der Welt, aber diese ewige Büroarbeit hängt mir langsam echt zu den Ohren raus!“ Mein Hund sah von seinem Körbchen zu mir hoch und sah mich an. „Ja weisst du immer diese ewigen Probleme. Der Lieferant liefert nicht, da ist jemand krank und da sind die Zahlungen nicht eingegangen und das sind nur kleine Dinge die immer schief laufen..“ Sam erhob sich und legte mir seinen Kopf auf den Schoss. Seufzend strich ich ihm über den Kopf. „Weisst du mein Süsser, mir ist schon klar, dass die Leute nichts dafür können wenn sie krank sind aber ich wünschte mir einfach mal einen Tag ohne diesen ganzen Stress. Einfach mal einen normalen Büro Tag ohne Probleme, ist das schon zu viel verlangt?“ Samy winselte leise und ich musste lächeln. „Ach mein kleiner ich weiss du stehst immer zu mir!“ Samy bellte leise und wedelte mit dem Schwanz. Mit einem seufzen setzte ich mich wieder an den Computer und verfolgte die letzten Rechnungen, die anscheinend nicht eingegangen waren. Dann folgten noch etliche Anrufern bei den Firmen. Nach zwei Stunden hatte ich es geschafft und das Problem mit den nicht eingegangen Rechnungen erledigt. Mein Blick fiel auf meinen Hund. Ich erhob mich und öffnete die Tür. „So mein Junge geh raus! Hast dir eine Spielstunde auf dem Hof echt verdient!“ Das liess er sich nicht zweimal sagen: Mit einem bellen verschwand der Golden Retriever auf dem Hof. Eine Weile blickte ich ihm nach ehe ich mich wieder an den Schreibtisch setzte. Ich erstellte die Karteikarten für die neuen Zuchtpferde und kontrollierte die Futtereingänge. Dann noch Mals ein Telefon mit einem anderen Lieferanten der unser Stroh nicht geliefert hatte. Nach weiteren 2 Stunden speicherte ich alles ab und lehnte mich in meinem Stuhl zurück. „Man das war aber nen Brocken an Arbeit!“ sagte ich zu mir und erhob mich. Mit einem Seufzen schnappte ich mir meine Jacke und lief vom Bürotrakt rüber zu meinem Wohntrakt. Es war sehr still, alle waren ausgeflogen. „Das ist ja mal wieder typisch.“ Murmelte ich leise und machte mir einen kleinen Snack. Da fiel mein Blick auf die Post. Jordyn und Marten hatten ihre Sachen schon genommen und so lagen nur noch die Tageszeitungen und einige von meinen Briefen auf dem Tisch. Ich setzte mich hin und las die Briefe durch. Ein Brief fesselte meine Aufmerksamkeit… Er war von Hand geschrieben und neugierig öffnete ich ihn. Ein Lächeln fuhr über mein Gesicht. Er war von meiner Brieffreundin die mir mitteilte dass sie in der Stadt war und sich heute mit mir treffen wollte. Etwas erstaunt sah ich den Brief an. „Jetzt ist sie hier aber sie weiss nicht mal ob ich komme?“ Verwirrt las ich den Brief nochmals und sah dass Kathy ihre Handynummer aufgeschrieben hatte. Auch schrieb sie dass sie eben eine neue Nummer hatte. Ich sah auf die Uhr und schrieb ihr ne SMS dass ich kommen würde. Prompt kam auch die Antwort zurück, dass sie sich freute und in einer Stunde im Café sein würde.

30 Minuten später sass ich im Auto auf dem Weg in die Stadt. Ich freute mich echt Kathy zu sehen… Bald darauf erreichte ich die Stadt und sass in das Lokal. Freudig sah ich jedes Mal auf wenn die Tür aufging. Doch Kathy tauchte nicht auf. Ich sah aufs Handy. „Bin im Park sorry. Kommst du auch?“ stand da von Kathy. Seufzend erhob ich mich, bezahlte und schnappte meine Tasche. „So kenne ich Kathy eigentlich gar nicht..“ dachte ich bei mir als ich zum Park lief.. Hinterher gesehen hätte ich auf mein Gefühl hören sollen…

Gedankenverloren lief ich durch den Park. „Kathy? Wo bist du?“ rief ich durch den Park. Ich sah schon wie mich einige Leute erstaunt ansahen. „Ach man langsam ist das ganze echt komisch. Ich nahm mein Handy hervor und schrieb ne Sms an Kathy und auch an Dean. 3 Minuten später kam eine SMS zurück von Kathy. Sie schrieb dass sie im hinteren Teil des Parks auf mich warten würde. Ich rannte los und war an am etwas abgelegenen teil von diesem Stadtpark. Ich lief zur Bank wo jemand sass. „Hey Kathy also echt, was ist denn los dass du nicht mal im Café auf mich warten kannst?“ sagte ich mit einem Lächeln und legte meiner Freundin die Hand auf die Schulter. Sie stand auf und drehte sich langsam um. Da erstarrte mein Blick und ich lief einen Schritt zurück. „Peter? Was.. ich meine du bist doch im Gefängnis...“ fing ich ängstlich an zu stottern. Er lächelte mich an. „Bin früher raus wegen guter Führung. Er packte meinen Arm. Ängstlich starrte ich ihn an. „Ich wollte nur mal wissen wie es dir geht. Ich habe gehört, dass du irgendwie immer an die falschen gerätst. Dieser Jake ist ja auch was Spezielles…“ Ich sah ihn an. „Woher weisst du von Jake?“ Er sah mich an und zog mich zur Bank wo er mich runter drückte, dass ich mich setzen musste. „Naja die Gefängniszelle ist recht klein, weisst du.“ Mir lief es eiskalt dem Rücken runter. Er fuhr mir durchs Haar. Zitternd hielt ich still. „Hm du heiratest habe ich gehört. Weisst du ich finde du solltest ihn vor dem Altar stehen lassen. Ich meine wir beide wissen doch dass du ihn eigentlich nicht liebst.“ Ich sah ihn an. „Vergiss es. Ich habe keine Angst mehr vor dir Peter. Und ich liebe Dean und ich werde ihn in zwei Wochen heiraten!“ Er fuhr mir lachend über die Wange. „ Ach komm schon kleine.. Wir beide wissen dass du es tun wirst. Sonst könnte womöglich was passieren.“ Starr vor Angst sah ich ihn an. „HÄNDE WEG VON MEINER VERLOBTEN!“ hörte ich da auf einmal Deans Stimme. Peter sah erschrocken auf und ich blickte Dean erleichtert an. „Ah du bist also Jordyns Bruder. Ja Jake hat mir alles über dich erzählt...“ Dean lief ruhig auf uns zu und nahm seine Hand von meinem Gesicht. „Du weisst eigentlich dass du ihr nicht nahe kommen darfst geschwiege denn ihr drohen!“ Er lachte laut auf. „Tja eigentlich nicht, ich weiss das ich zurück in den Knast komme wenn die Polizei das erfährt. Aber was die Bullen nicht wissen…“ Er zog mich am Arm zu sich. Wütend schlug ich seinen Arm weg. „BITTE LASS ES PETER!!“ schrie ich ihn an. Er lächelte mich nur drohend an. Da sagte Dean etwas wütender. „Ich warne dich zum letzten Mal Peter. Lass sie los und verschwinde. Sonst..“ Peter lachte meinen Verlobten nur an. „Was dann? Würde ich wieder in den Knast gehen? Vergiss es. Du hast keinen Beweis!“ Er lächelte und nahm sein Handy hervor rund drückte eine Taste. Da erklang Peters ganze Drohung. Ich konnte sehen wie Peters Gesichtsausdruck erstarrte. „Was würde die Polizei nur dazu sagen wenn sie das hören würde hm?“ Da wurde Peter wütend. „Droh mir nicht…“ Dean lachte nur und sah ihn an. „Lass sie jetzt auf der Stelle los.. Das ist meine letzte Warnung…“ Peter zog mich erneut zu sich und sah Dean an. „Ich habe keine Angst vor dir!!“ Und wenn du nicht willst das ihr was passiert, dann lauf jetzt lieber los!“ Ich sah Dean ängstlich an. Dann ging es recht schell.. Die Polizei tauchte auf und nahm Peter fest. Dean nahm mich fest in die Arme. „Alles klar kleines?“ sagte Dean beruhigend zu mir und fuhr mir durchs Haar. Ich nickte und sah ihn noch etwas ängstlich an. „ich erkläre dir alles später okay. Ich rede noch kurz mit der Polizei dann gehen wir nach Hause!“ Ich nickte und sass auf die Bank und wartete bis mein Verlobter fertig mit dem Gespräch war…

Einige Stunden später auf der Weide……

Hand in Hand liefen wir über die Weide. „Dean woher wusstest du das alles?“ Er fuhr mir durchs Haar. „Ich war schon in der Stadt unterwegs als dein SMS kam. Ich war echt froh dass du geschrieben hast dass Kathy sich komisch verhält. Ich wusste das da was nicht stimmen konnte und bin dir unauffällig gefolgt. Da lief mir Peter über den Weg und da wusste ich dass etwas nicht stimmte..“ Ich unterbrach ihn. „Du scheinst nicht mal erstaunt zu sein das du ihn sahst..“ Ertappt blickte er zu Seite. „Hör mal kleines ich wusste schon seit längerer Zeit dass Peter entlassen wurde…“ Etwas wütend sah ich ihn an. „Was?? Und das hast du mir gesagt??“ Er legte mir die Hände auf die Schulter. „Ich wollte nicht dass du Angst bekommst. Da kam der Anruf von der Polizei rein. Das er frühzeitig entlassen wurde und ich wollte nur das du keine Angst deswegen bekommen würdest. Es tut mir leid..“ Ich nickte nur zu. „Ich verstehe dich und ich danke dir von ganzem Herzen.“ Er küsste mich sanft auf die Stirn. „Sicherheitshalber hatte ich die Polizei mal vorgewarnt und bin dir dann gefolgt. Tja dann habe ich die Drohung aufgenommen und die Polizei nochmals informiert und den Rest kennst du ja..“ Ich nickte. „Meinst du er lässt mich jetzt ein für aller Mal in Ruhe?“ Dean nickte. „Ja das glaube ich. Er hat gegen die Bewährungsvorlagen verstossen und so schnell kommt er nicht mehr raus. Hab keine Angst okay? Wir schaffen das.. Gemeinsam!“ Ich seufzte und Dean küsste mich sanft.. „Es wird alles gut meine süsse, hab keine Angst mehr!“ Ich nickte und gemeinsam machten wir noch einen langen Spaziergang…

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Re: Nervende Büroarbeit und wiedersehen mit dem Feind

Beitragvon Jordyn » Montag 16. Mai 2011, 19:49

Mein Bruder wird zu deinem ständigen Lebensretter...fein, fein, Dean xDD
Tu aus das Licht und dann; tu aus das Licht.
Doch hab ich Dein Licht ausgetan,
Nie find ich den Prometheusfunken wieder,
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Re: Nervende Büroarbeit und wiedersehen mit dem Feind

Beitragvon Fabienne » Montag 16. Mai 2011, 19:53

...Ja echt fällt langsam aber sicher auf xD
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Re: Nervende Büroarbeit und wiedersehen mit dem Feind

Beitragvon Jordyn » Montag 16. Mai 2011, 19:54

Ach was...kaum xDDD
Tu aus das Licht und dann; tu aus das Licht.
Doch hab ich Dein Licht ausgetan,
Nie find ich den Prometheusfunken wieder,
Dein Licht zu zünden.

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Re: Nervende Büroarbeit und wiedersehen mit dem Feind

Beitragvon Fabienne » Montag 16. Mai 2011, 20:01

hehe aber er kann auch ganz anders sein... Wenn man den anderen beri ansieht xD
Kindheit ist nicht von Geburt bis soundsoviel,
und von soundsoviel an Sind Kinder gross und räumen Kindisches weg.
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