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P wie Parelli oder Bodenarbeit mit Buddy Holly ( Teil 1)




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P wie Parelli oder Bodenarbeit mit Buddy Holly ( Teil 1)

Beitragvon Fabienne » Samstag 9. April 2011, 19:51

Ich hantierte in der Küche herum und versuchte mich mich abzulenken. Sehr schlimme Alpträume hatten mich geplagt und ich musste auf andere gedanken kommen. Dafür war ich schon sehr früh im Stall gewesen, hatte meine Lieblinge auf die Weide gebracht, die Boxen ausgemistet und hatte schon ne riesen Arbeit im Büro erledigt, doch ich konnte die Träume einfach nicht abschütteln. Plötzlich hörte ich hinter mir ein Geräusch und drehte mich erschrocken um. "Hey kleines, ist alles okay? Ich wollte dich nicht erschrecken."sagte Dean zu mir und hob abwehrend die Hände. Mein gesicht entspannte sich. "Du hast nichts dafür Dean.. Ich.. ich habe sehr schlecht geträumt und konnte bis jetzt die Träume nicht abschütteln..." Er nickte und nahm mich in den Arm. "Ich habe es gemerkt. Du warst die ganze Nacht sehr unruhig. Willst du mir über deine Träume erzählen?" Sanft küsste er mich aufs Haar. Ich schüttelte den Kopf. "Nein lieber nicht.. Ich will darüber wegkommen." sgate ich leise zu ihm und er nickte verständnissvoll. "Was hast du heute noch vor kleine? Von den Hochzeitsvorbereitungen bist du dank Jordyn ja verschohnt. Wollen wir reiten gehen?" Lange überlegte ich. "Ja wir können gegen Abend nen Ausritt machen. Ich wollte den Nachmittag eigentlich mit Buddy Bodenarbeit machen. Es würde ihm recht gut tun und ausserdem würde es auch noch unser Vertrauen steigern." Er nickte und lächelte mich an. "Dann werde ich ein bisschen mit Grace trainieren und dann mit dir und Avalon ausreiten okay?" Jetzt war ich es die ihn anlächelte. "Ja das klingt sehr gut mein Lieber. Es wird mich auch ein bisschen ablenken." WIr zogen uns für den Stall um und als wir aus der Tür liefen küsste er mich nochmals sanft und lief dann zur Box von seiner Grace, während ich mich auf den Weg zu meinem Riesen machte.

Auf dem Weg zu Buddy hing ich immer noch an dem Traum. Hefitg schüttelte ich den Kopf. "Komm schon Fabi!! vergiss das!! Deine Pferde warten!!" Mein Blick schweifte über die Boxen und da pfiff ich leise die Bergüssungsmelody. Ich hörte ein Schnauben und sah wie mein "kleiner" aus seiner Box heraussah. Langsam schlenderte ich zur Absprrung von seiner Aussenbox. "Na komm mein Süsser! Tu doch nicht so als ob du mich nicht mehr kennst!" flüsterte ich leise auf ihn ein und summte weiter meine Melody. Langsam lief er auf mich zu und schupperte an meiner Tasche. EIn Lächeln glit über mein Gesicht. Langsam nahm ich einen Apfel aus meiner Tasche und bot es ihm an. Genüsslich zermalmte er de Leckerbissen und liess sich von mir ganz brav aufhalftern. "Siehst du mein Süsser? Ist doch alles okay!" sagte ich zu ihm und fürhte mein Shire auf den Putzplatz wo ich ihn anband. Dann verschwand ich in die Sattelkammer zu eminen Spinden, die Jordyn für mich aufgeräumt hatte als ich mich ausruhen musste und schnappte mir die Putzbox und lief zu meinem Wallach zurück. Dort nahm ich die harte Bürste und fing an meinen Liebling zu stiregeln. "Heute werden wir beide ein bisschen arbeiten, wie findest du das?" fragte ich ihn als ich mit den Bürsten über sein Fell fuhr. Buddy kippte ein Ohr in meine Richtung und hörte mir aufmerksam zu. "Parelli haben wir beide ja schon lange nicht mehr gemacht oder?" Nun kam die andere Seite an die Reihe und schon bald folgte die Glanzbürste. Ich nahm mir heute sehr viel Zeit für die Pflege von meinem Riesen und kämmte auch noch seinen Kötenbehang ein bisschen durch. Dann folgten die Hufe. Noch jetzt musste ich dabei aufpassen, denn mein Rücken war noch nicht ganz verheilt.. Doch Buddy gab sie sehr brav und zappelte gar nicht rum. Lobend klopfte ich seinen Hals und schnappte mir die Mähenbürste und bürstete vorsichtig seine lange Mähne durch. Buddy Holly schnaubte zufrieden und ich kraulte ihn ein bisschen. Zu guter Letzt verlass und kämmte ich noch seinen Schweif durch und trat dann einen Schritt zurück. "Buddy ich muss sagen, jetzt siehst du echt schön aus!" Er sah mich mit neugierigen Augen an und ich strich ihm beruhigend über die Nase. Dann lief ich zurück zum Spind, versorgte die Box und schnappte mir Buddys Knotenhalfter, meinen Carrot Strick und meinen Savy String. Anschliessend lief ich wieder zurück zu Buddy. Als ich bei meinem Liebling stand sah ich wie Sase bei ihm stand. "Hey grosse wie geht es dir?" Sie sah mich an. "Hey kleine gut und dir?" Ich umarmte sie und sah sie an. "mir geht es super!" Liebevoll strich ich Buddy über den Hals. Sase sah mich an. "Was machst du den da?" Ich sah an mir runter. "Ich wollte mit Buddy etwas Parelli machen." Ein Fragezeichen machte sich auf ihrem Geischt breit. "Wenn du willst, kann ich dir gerne ein bisschen zeigen was das ist." Sie lächelte mich an. "Sehr gerne!" "Okay dann los!" sagte ich und legte meinem Wallach das Knotenhalfter an. "Weisst du wie das geht?" fragte ichs ie und sie nickte. Ich gab Sase schnell den Carrot Strick und das Savy String und gemeinsam liefen wir zum Aussenplatz.

"Soll ich dir den Strick geben. " Ich lächelte sie an. "Es heisst nicht String sondern Savy String und ist 1.8 Meter lang. Es hilft uns am Anfang das Pferd bei unszu halten und der Carrot Strick", ich zeigte auf die lange Gerte," ist der carrot Strick und dient aus Verlängerung des Armes wie beim Longieren." Sase nickte mir zu und ich klinkte den String beim Halfter von Buddy ein. Der Wallach schnupperte etwas am Boden und ich wandte mich an Sase. "Was weisst du alles über Parelli?" Sie zuckte nur mit den Schultern. "Ist das nicht was ähnlich wie das was Monty Roberts macht?" Ich nickte. "Ja es ist eine ähnlcihe Variante. Beim Parelli geht es darum auf beutsame Weise das Vertrauen deine Pferdes zu gewinnen und eine Respektvolle Basis aufzubauen."

geht gleich weite rmuss essen :)
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und von soundsoviel an Sind Kinder gross und räumen Kindisches weg.
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von Anzeige » Samstag 9. April 2011, 19:51



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: P wie Parelli oder Bodenarbeit mit Buddy Holly ( 1 Teil)

Beitragvon Fabienne » Samstag 9. April 2011, 21:32

Sase sah mich neugierig und aufmerksam an. "Bei Parelli gibt es 4 verschiedne Bereiche. Ich arbeite mit meinem Süssen hier gerade am On line. Das bedeutet Arbeit am Seil aus. Hier geht es darum Vertrauen zu deinem Pferd aufzubauen und eine Partnerschaft basierend auf Liebe , Kommunikation und Führungsqualität bassiert. Hierzu spielen wir mit unserem Pferd 7 Spiele. Ich werde dir diese Spiele nachher gleich zeigen. Des weitern gibt es noch Liberty,Freestyle und Finesse Pattern." Sase sah mich etwas überfordert an. ich lächelte. "Keine Sorge, dass werde ich dir wenn du willst gerne später mal zeigen." Sase nickte und ich wandte mich an meinen Süssen, der gerade ein bisschen döste. "Kommen wir zurück zu den 7 Spielen. Diese Spiele bassieren auf dem natürlichen Verhalten der Pferde in der Natur. Pferde spielen diese Spiele untereinander eigentlich täglich auf die Weide." Ich lief mit Buddy zur Mitte des Platzes, den Strick immer durchhängend, den Buddy sollte mri aus freien Schritten folgen, was er auch tat. Ich wandte mich wieder an Sase. "Das erste Spiel, dass wir mit den pferden spielen, nennen wir Friendly Game. bei diesem Spiel soll dein Pferd lernen, dass du ihm nicht wehtun wirst und es mit allen deinen Gegendständen vertraut machen." Sase sah mich an. "Und wie geht das?"" Ich lief auf Buddy zu und streichelte ihn. "Also als erstest solltest du dein pferd mit deinen berührungen bekannt machen. Hierzu streichelst du deinen Süssen überall." Langsam aber besytimmt streichelte ich Buddy über den kopf, über seinen Hals, zwischen den Beinen, über den rücken, einfach überall. Buddy kannte das natürlich schon und blieb ruhig stehen. Ich wandte mich wieder an Sase. "Ich habe das mit Buddy schon einige male gemacht, daher ist er sehr ruhig. Wenn dein Pferd aber ein bisschen schrekchaft ist, solltest du dein pferd schrittweise an deine Berührungen gewöhnen." ich winkte Sase zu mir heran. Auch sie streichelte Buddy über all und der Wallach blieb ganz ruhig. "Wie du siehst, habe ich einen Carrot Strick dabei. Wenn dein pferd davor Angst hast, wird es schwer werden mit ihm zuarbeiten. Deshalb zeigst du deinem lieben das er auch davo rkeine Angst haben musst." ich nahm den Strick und liess ihn über Buddys Körper gleiten. Er machte ein Schritt zur Seite, wandte aber den Blick nie vo mir ab und der Strick blieb durchgehängt. "So ist es gut, er darf sich bewegen aber sollte dir den Blick immer zuwenden und locker bleiben. Belohnt wird dein pferd immer durch reiben und streicheln." Ich liess meinen Strick nun noch um seine Hufe fahren und lief auch um ihn herum, der Strick war dabei immer in bewegung. Auch das kannte mein Süsser schon zu genüge und blieb ruhig stehen. Ich lobte ihn ausgiebig und sah Sase an. "Diese Übung solltest du immer wieder zwischen den Spielen spielen, den es baut immer mehr Vertrauen auf. Ausserdem kannst du so deinem pferd helfen, die Angst vor Schreckgegenständen nehmen." Ich gab meinem Süssen etwas mehr Strick und lies ihn ein bisschen ausruhen wärhend ich Sase das zweite Spiel erklärte.

"Das zweite Spiel nennt sie im Englischen Porcupine Game, im deutschen heisst es Stachelschweinspiel." Über Sases Gesicht glitt ein Lächeln. "In diesem Spiel lernt dein pferd Druck zu weichen. Dafür helfen uns dieverse Zonen aber das zu erklären geht jetzt etwas zu weit." Ich wandte mich wieder an Buddy. "Deine Finger sollten etwas gespreizt sein und sie bilden sozusagen die Stacheln des Stachelschweines. Mit denen übst du du leichten Druck auf dein Pferd aus, der bei keiner Reaktion deines Pferdes verstärkt werden sollte." Meine Hand glitt zu Buddys Hals und ich drückte sanft auf seinen Hals. Er reagierte nicht und so verstärkte ich den Druck ein bisschen und wie gewünscht wandte er den Hals ab. "Das solltest du bei deinem pferd überall machen können." Wieder half mri Sase dabei und drückte Buddy sanft auf das interteil. Er machte sofort einige Schritte zur Seite und wir lobten ihn wieder. Wir übten das überall und Buddy machte sehr gut mit und cih war sehr zurfieden mit ihm. Sase sah mcih motiviert an. " Erklärst du mir die anderen Spiele auch noch?" Ich lächelte sie an und nickte.

" Also ich werde dir noch das dritte Spiel erklären, dann sollten wir mal aufhören, denn auch für Buddy ist sehr anstregend und wir wollen ihn ja auch nicht langweilen." Sase nickte verständnissvoll. "Also das dritte Spiel nennt sich Driving Game zu deutsch Ausweichspiel. Dieses Spiel bassiert auf dem Porcupine Game. Nur hier lernt dein pferd statt einem physischen Druck einem Signal, einer Anfrage oder einem Angebot zu weichen. Du musst wissen, wenn du Pferde auf der Weide beobachtest siehst, dass diese es den ganzen tag spielen. Sei es durch einen Blick oder durch die Bewegungen der Ohren." Sase nickte wieder und strich meinem Süssen über den Hals. "Du zeigst deinem Pferd Signale und Konsequenten auf. Das es gegen das schwingende Seil läuft, wir es aber nicht schlagen wollen. Wenn er sich nicht bewegt folgt wieder der Physische Druck. Die Aufgabe von ihm ist es also nun von dem Strick wegzulaufen. Ich zeige es dir mal." Ich lief vor Buddy hin und schwingte das Seil von ihm hin und her. Er legte ein bisschen die Ohren zurück, aber beruhigte sich schnell wieder und lief einen Schritt zurück. Sofort folgte von mir eine positive Bestätigung. Buddy sschnaubte ruhig. Und wir wiederholten die Übung erneut. Buddy verstand schnell und lief weiter einige Schritte zurück. Ich lobte ihn wieder und wandte mich wieder an Sase. "Dieses Spiel kannst du nur spielen wenn dein pferd das zweite Spiel beherscht, es also dem Physischen Druck weicht." Sase nickte und wir übten mit Buddy noch eine Weile. "Der nächste Schritt wird es nun sein, diese Übung auch ohne den Strick zu machen. Hierzu wollen wir Buddy soweit bringen, dass er durch ein Wink mit den Händen rückwärts geht. Ich habe es ihm so beigebracht, dass ich meine Finger so bewege als wenn ich ihn nass spritzen würde." Ich zeigte es Sase vor und Buddy wich zurück als ich meine Finger bewegte. "Wow das ist ja echt super!" sagte sie und sah mich bewundert an. "Das kannst du mit deinen Lieblingen auch alles machen, wenn du willst." Sie nickte und veruschte es auch aus. Buddy sah Sase zuerst etwas misstrauisch an, aber machte auch dann bei ihr einige Schritte rückwärts. "Fabi das ist echt toll, und so können wir eine gute Bezihung zu unseren Pferden aufbauen?" Ich lächelte und nickte. Ich klopfte Buddys Hals und klinkte den String aus. Buddy schnaubte udn lief auf dem Platz herum und wälzte sich ausgiebig. Wir sahen ihm eine Weile zu und brachten ihn dann zurück zum Putzplatz wo wir ihn nochmals überbürsteten und ihn dann auf die Weide brachte.

"Also wenn du interesse hast kann ich dir die anderen Spiele auch gerne mal zeigen." Sie lächelte und verabschiedtete sich dann von mir. Da kam Dean auf mich zu. "Na meine kleine? Ich habe dich uns Sase auf dem Platz gesehen. Hast du ihr ein bisschen was von Parelli gezeigt?" Ich lächelte und küsste ihn. "Ja, aber es hat mir Spass gemacht." Er sah mich an und fuhr mir durchs Haar. "Wenn willst du reiten?" fragte er mich und ich überlgte kurz. "Bandito, sollte mal wieder bewegt werden." Dean lächelte, "Was ist los?" Er nahm mich an der Hand und führte mich zu unserem anderen Putzplatz und wer stand da shcon gesattelt?" "Bandito!!" rie fich laut und lief auf meinen Hengst zu. Er schnaubte und staubte sofort ein leckerli ab. "Ich hatte das Gefühl, dass du ihn nehmen würdest." sagte Dean und streckte mir meinen Helm entgegen. Ich lächelte gab ihm einen Kuss und so machten wir uns zu einem wunderschönen Ausritt auf von dem wir erst sehr spät am Abend zurückkamen, denn wir picknickten noch unterwegs. Als wir die Pferde versorgt hatten machten wir noch einen sehr langen spaziergang und liessen den Tag ausklingen...

Puh hat echt gut getan... Sase hoffe es ist okay wenn ich dich in den beri reingenommen habe :) Die restlichen Spiele folgen bald :)
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Re: P wie Parelli oder Bodenarbeit mit Buddy Holly ( Teil 1)

Beitragvon Jordyn » Sonntag 10. April 2011, 10:53

schöner Bericht, Maus, freue mich auf die nächsten Spiele ;-)
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Doch hab ich Dein Licht ausgetan,
Nie find ich den Prometheusfunken wieder,
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