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Westernturniertag mit Dean




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Westernturniertag mit Dean

Beitragvon Fabienne » Dienstag 12. Juli 2011, 16:59

„Aufwachen meine kleine! Ich hab dir eine feine Schokolade gemacht und das Frühstück ist fertig!“ sanft holte mich die sanfte Stimme von meinem Verlobten aus dem Schlaf. Langsam öffnete ich die Augen. „Morgen mein Liebling.“ Sagte ich verschlafen. „Hast du gut geschlafen mein Grosser?“ Er küsste mich sanft auf die Stirn und nickte.“Jaap wie ein Baby! Komm zieh dich an. Jordyn und Marten sind unterwegs, wir haben das ganze Haus für uns“ Er lächelte mich schelmisch an und verliess das Schlafzimmer. Ich lächelte und setze mich im Bett auf. Sofort sprang Samy auf mein Bett. „Hey mein kleiner du bist langsam zu gross um noch mit zu mir ins Bett zu kommen!“ sagte ich lachend und er sprang wieder vom Bett. „Feiner Junge!“ lobte ich ihn und schälte mich aus dem Bett. Sofort kam auch noch Rookie angerannt. Die Süsse Maus von Dean hängte schon seit unserer ersten Begegnung sehr an mir. Liebevoll strich ich ihr über den Kopf und lief in die Dusche. Nach einem schönen Verwöhnungsprogramm lief ich nach unten wo Dean mit offenen Armen am Tisch sass. Ein Lächeln glitt über mein Gesicht und ich schmiegte mich in seine Arme. „Hab dich lieb meine kleine!“flüsterte er mir ins Ohr und knabberte an meinem Ohrläppchen. „Ach du hast mich nur lieb?“sagte ich neckisch und küsste ihn auf die Wange. Er sah mich ernst an.“DU kannst dir gar nicht vorstellen wie sehr ich dich liebe Fabienne!“ Ich wurde rot, was er wohl bezwecken wollte. Ich setze mich an den Tisch und wir fingen an zu essen. „Was hast du heute vor Schatz?“fragte ich meinen Verlobten. „Naja ich hatte vor dass wir heute mal an ein Turnier fahren.“ Ich blickte ihn erstaunt an.“Was für ein Turnier den?“ Er lächelte mich an.“Ich habe heute ein Turnier! „ meine Augen öffneten sich vor Erstaunen. „Davon hast du mir gar nichts erzählt!! Dean Cena, das ist gemein!“ Er schenkte mir ein zauberhaftes Lächeln.“ Ich wollte dich überraschen!“ Ich stürzte mich auf ihn und küsste ihn intensiv. Er war wohl etwas überrumpelt, denn zuerst küsste er mich gar nicht doch dann schlang er seine Arme um mich und küsste mich ebenso stürmisch. Doch schon bald stiess er mich etwas zurück. „Langsam langsam kleines! Sonst kann ich mich nicht mehr aufs Turnier konzentrieren!“ Ich wurde etwas rot und sprang wieder von seinem Schoss. „In welchen Disziplinen startest du denn?“ Er stand auf und versorgte das Geschirr dann drehte er sich um.“ Mit Avalon reite ich in Reining und Pleasure. Und mit Grace habe ich mich beim Trail angemeldet.“ Er sah mich an und bemerkte wohl mein trauriges Gesicht. Liebevoll nahm er mich in die Arme. „ich weiss, dass du auch gerne mit geritten wärst, aber du bist schwanger und das wäre nicht so gut für dich okay? Aber ich brauche dich am Turnier. Begleitest du mich trotzdem?“ Ich lächelte ihn an und nickte. „Also ich bin im Stall und mache die Stuten fertig. Du machst dich in dieser Zeit mal fertig ok?“ Ich nickte und er verschwand im Stall. In meinem Zimmer zog ich mir eine Westernjeans an ein kariertes rotes Hemd und meine schöne Schwarzen Westernstiefel mit dem Weissen Rand. Zu guter Letzt schnappte ich noch meinen Hut und lief nach unten in den Stall.

„Hey meine Süsse! Du sieht echt toll aus!“ begrüsste mich Dean als er gerade mit Avalon am Strick auf mich zulief. Ich begrüsste die Schöne Stute mit einer Karotte und einem Halsklopfen. „Danke für das Kompliment!“ sagte ich zu ihm und sah ihn an. „Könntest du bitte noch Grace holen? Sie ist in der Box und muss nur noch verladen werden.“ Ich nickte und lief in den Stall. Amazing Grace schnaubte als ich zu ihrer Box lief. „Hallo mein Mädchen, na wie geht es uns?“ begrüsste ich sie leise und betrat die Box. Sofort schnoberte sie an meiner Hose und lächelnd gab ich ihr die Karotte. „Du bist halt ein schlaues Mädchen was?“ Genüsslich zermalmte sie die Karotte und ich halfterte sie auf und führte sie aus der Box. Brav lief sie neben mir her und beim Hänger übergab sie dann Dean. Er lud sie ein und ich kontrollierte noch ob Dean alles eingepackt hatte an Zaum und Sattelzeug und auch alle anderen Sachen „Ist alles da Schatz?“ fragte mich Dean und sprang in den Kombi. „Jap. ist alles vollständig!“ antwortete ich und stieg ebenfalls in den Kombi. Vorsichtig bugsierte mein verlobter den Anhänger vom Hof und pendelte sich in den Morgenverkehr ein. Auf dem Weg plauderten wir über dieses und jenes und kamen dann plötzlich auf das Baby zu sprechen. „Was für einen Namen hättest du gerne?“ fragte mich Dean auf einmal. Erstaunt sah ich ihn an. „Phuu gute Frage für ein Mädchen hätte ich einen Namen aber ich weiss nicht wie du den findest!“ Dean lächelte mich an. „Und ich habe einen für einen Jungen!“ Jetzt strahlte ich ihn an und dann sagte er mir seine Namensvorschläge (die schreibe ich jetzt ganz klar nicht auf, sonst wäre es ja keine Überraschung mehr  ) viel zu schnell kamen wir dann auf dem Turniergelände an. Wir arbeiteten Hand in Hand und hatten die beiden Stuten schnell ausgeladen und während Dean Grace zum Richter führte bei dem er seine Nennung sagen musste, wartete ich mit Avalon vor dem Ring. Bald schon kam er zurück, übergab mir Grace und nahm Avalon. Ich führte die Stute in der Zeit Amazing Grace zurück zum Hänger und bürstete sie nochmals über.“Grace und ich starten in einer Stunde mit dem Trail. Ich muss also in einer halben Stunde los zum warmreiten.“ Ich nickte und half Dean dabei seinen Westernsattel nochmals zu polieren. Die Zeit verging wie im Fluge und schon sass er auf. „Wünsch mir Glück kleines!“ sagte er zu mir und küsste mich sanft ehe er dann mit Grace zum Warmreitplatz ritt. Ich beobachtete die beiden noch eine Weile und lief dann zum Reitplatz und sah noch den anderen Reitern zu. Es gab ein Tor, ein Stangenkreuz, dass die Reiter verschieden durchreiten mussten, zwei kleine Sprünge, einen Slalom und wie konnte es anders sein? Natürlich ein Stangen L! Ich seufzte, doch ich wusste auch, dass es für die beiden kein Problem sein sollte. Da wurde Dean auch schon aufgerufen:

„Als nächstes sehen wir Dean Cena mit seiner Quarter Horste Stute Amazing Grace!“ Sofort drückte ich meinem Verlobten die Daumen.
Dean grüsste die Jury und ritt dann zum Richter. "Also hören Sie zu den Slalom und das Stangen - L müssen Sie zweimal reiten! Einmal Vorwärts und einmal Rückwärts! Er nickte und hatte schon in meinen Gedanken den Parcours. Nun ritt Dean von der Jury weg und ritt im Canter auf das Tor zu. Davor hielt er seine Stute an, öffnete das Tor, Ritt durch und Schloss es wieder! "Super gemacht Süsser!" lobte ich meinen Verlobten von der Seitenline und sah zu wie er auf das Kreuz zu ritt. Er ritt es vorwärts hindurch, anschliessend rückwärts um zum Schluss dann noch seitwärts. Man sah, dass Dean diese Aufgabe sehr gut geübt hatte und Grace total in Form war. Nun trieb er sie etwas an und segelte mit der besten Manier über das erste Hindernis. . Man sah einfach dass die beiden ein eingespieltes Team waren. Nun ritten den beiden auf den Slalom zu. Rechts, links, rechts, links und wieder raus. Grace schnaubte und war Volkommen entspannt. Als nächstes kam das Stangen L was die beiden auch wieder perfekt meisterten. Wenn das nur bei mir auch so gut klappen würde…
Nun kam eine schöne Rechtswende und er galoppierte mit Grace zurück zum Start des Slaloms. Dort einen sauberen Sliding Stop und dann richtete er sie rückwärts durch den Slalom. Die Stute warf kurz mit dem Kopf, machte aber dann genial gut mit! "Klasse!" flüsterte ich leise. Am Ende des Slaloms einen schönen Spin und schon ritten sie wieder auf das 2 Hinreiss zu. Ich sah wie Grace die Ohren spitze und dann mit einem eleganten Satz darüber sprang. Nun kam nochmals das L... Grace‘s Ohren zeigten in Dean’s Richtung, und Dean ritt das Stangen L so gut es ging im rückwärts schritt durch. Ein paar kleine Fehlerchen hatte er glaube ich dabei gemacht, doch ich sah wie Dean lächelte als er mit seiner Stute zum Ziel ritt.

„Dean du warst einfach phänomenal! Ihr beide seid echt ein gutes Team!“ Mein verlobter lächelte und küsste mich aufs Haar. „ja es hat echt gut geklappt! Ich bin sehr stolz auf meine kleine!“ Er nahm mich in den Arm und gemeinsam führten wir Grace zurück zum Hänger. Ich versorgte die Stute währendem Dean Avalon fertig machte. Schon bald war er mit ihr auf dem Aufwärmplatz und gerade als ich Grace mit futter versorgt hatte lief ich los und sah den beiden bei ihrer Reining zu. Sie waren echt stark auch wenn sie ein bisschen nervös war. Ich lächelte und lief dann zurück zum Hänger um uns beiden ein Mittagessen vorzubereiten.


Gerade als ich das Picknick auf einem Hügel bereitgemacht hatte kam Dean zu mir. „Wow Kleine das sieht aber echt toll aus!“ Sanft küsste er mich aufs Haar und setze sich dann neben mir hin. Schnell schnappte er sich ein Sandwich und biss herzhaft rein. „DU warst echt gut bei deinen Ritten! Man sieht was für ein eingespieltes Team ihr seid!“ ich lehnte mich ein bisschen an ihn und sah zu ihm hoch. „Ja aber nur weil alle da sind die mir wichtig sind. Meine Stuten und du!“ ich sah ihn genau an. „Und was ist mit deiner Schwester?“ Er fuhr mir durchs Haar. „Okay wenn Jojo jetzt noch hier wäre dann wäre wirklich alles perfekt!“ Ich küsste ihn wieder sanft und hielt mir dann plötzlich den Bauch. „Oh.“ Sagte ich leise und Dean sah mich gleich besorgt an. „Was ist los kleines?“ Ich lächelte und sah ihn an. „Es bewegt sich, hier schau!“ sagte ich lächelnd und nahm seine Hand und legte sie auf meinen Bauch. Sofort machte sich ein Lächeln über seinem Gesicht breit. „Das ist wunderschön Fabi!“ sagte er leise und küsste mich aufs Haar. Ich lehnte mich an seine Brust und sah zu ihm hoch. „Wann hast du deinen nächsten Wettkampf?“ Er sah mich an. „Erst in zwei Stunden. Hast du Lust noch etwas durch die Verkaufsstände zu laufen?“ Sofort lächelte ich. „Klar bin dabei!“ Schnell assen wir fertig und schon liefen wir Hand in Hand zu den Verkaufspferden.
„Wow die Pferde hier sind echt e Spitzenklasse! Nah hast du eines gesehen das dir gefällt Dean?“ Er sah mich an. „Du hast recht sie sind alle Klasse! Der da drüben sieht sogar fast so aus wie Jordyn’s Jericho!“ Ich hob eine Hand. „Falsch keiner kommt an Jericho ran und der da sowieso nicht!“ Er drückte mich an sich. „Ja du hast recht kleines. Und zu deiner frage zurück. Nein, habe ich nicht.“ Ich lächelte und lief weiter durch die Stände und da fiel mir ein wunderschönes goldenes Fell auf. Ich lief etwas näher und erblickte einen wunderschönen Palominofarbenen Hengst. „Hey Dean schau dir den Süssen da mal an!“ Er kam mir nach und wir blieben vor dem Hengst stehen. „Er scheint noch sehr jung zu sein. Nicht?“ sagte Dean währendem ich dem Pferd über die Nüstern strich. Abwesend nickte ich und schon kam ein Mann auf uns zu. „Guten Tag ihr zwei. Na hat es euch dieser kleine hier angetan?“ Dean wollte etwas sagen doch ich kam ihm zuvor. „ja sehr können Sie mir etwas über ihn erzählen? Wie heisst er?“ Sofort begann der Mann zu erzählen. „Der Junge Kerl hier heisst Wunder’s Champion ist drei Jahre alt und ein Quarter Horse.“ Nachträglich erzählte er uns den Stammbaum von dem Hengst und ich musste staunen. „Der hat ja echt starke Westernpferde als Eltern wie auch Grosseltern!“ Er nickte und erzählte uns von dem Potential des Hengstes. Ich war immer mehr begeistert. „Können wir ihn mal in Bewegung sehen?“ Er nickte und sattelte den Hengst. „Er ist schon angeritten und ist nun bereit fürs Training!“ sagte er und schwang sich auf den Rücken des Pferdes. Dean nahm mich bei Seite. „Sag mal willst du das Pferd wirklich kaufen? Du kannst ihn nicht mal reiten!“ Ich lächelte ihn an. „nein ich will ihn nicht aber deiner Schwester!“ Er sah mich perplex an. „ja sie sucht schon lange ein Pferd das sie selber fördern kann und Wunder ist genau ihr Geschmack. „ Er nickte und ich wusste, dass er mir zustimmte. Wir sahen dem Mann zu wie er Wunder’s Champion ritt. Wir sahen dabei, dass der Hengst grosses Talent hatte und auch gut mitarbeitete, aber auch seinen eigenen Kopf hatte. Der Mann stieg ab und fragte ob ich ihn reiten wollte. „Wollen würde ich gerne aber ich darf nicht. Bin schwanger. Aber mein Verlobter würde sicher gerne!“ Dean nickte machte sich mit dem Süssen vertraut und schwang sich dann auf seinen Rücken. Die beiden harmonierten echt gut miteinander und bald ritt er zu uns. „na wie finden Sie ihn?“ fragte der Mann Dean und er sagte:“ Ausgezeichnet ein super Pferd! „ „Wie viel wollen sie den für den Süssen?“ fragte ich den Mann. „16.000, das ist er wert, eigentlich noch mehr aber sie machen mir einen guten Eindruck!“ ich überlegte nicht lange. „Einverstanden!“ Dean brachte den Hengst weg und ich erledigte die Formalitäten.

„man ich muss sagen du und Avalon ihr wart bei der Pleasure echt klasse“! Wir waren auf dem Heimweg und redeten über das Turnier. „Der 1. Platz habt ihr euch echt verdient!“ Dean nickte und wir waren echt zufrieden mit dem Ausgang. Auf Pandora angekommen versorgten wir die Pferde und ich wartete mit Wunder’s Champion im Hof. Bald darauf kamen schon Jordyn, Marten und Dean auf uns zu. „Wow Bruderherz alles Gute! 2 erste Plätze und einen 2. Klasse!“ lobte Jordyn ihren Bruder und blieb dann wie angewurzelt vor mir stehen. „Fabi sag nicht du hast ein Pferd gekauft?“ Ich lächelte meine Freundin an. „Doch habe ich und zwar für DICH! Jordyn darf ich vorstellen? Wunder’s Champion dein neues Nachwuchspferd.“ Schnell zählte ich ihr den Stammbaum des Pferdes auf und sah wie Jordyn’s Kiefer nach unten klappte. Ich hoffte sehr, dass sie sich über den jungen Hengst freuen würde…

So Jordyn und hier bin ich über deine Reaktion gespannt :)
Kindheit ist nicht von Geburt bis soundsoviel,
und von soundsoviel an Sind Kinder gross und räumen Kindisches weg.
Kindheit ist das Reich,
darin niemand Dir stirbt.
Breaking Dawn
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Re: Westernturniertag mit Dean

Beitragvon Jordyn » Montag 18. Juli 2011, 15:02

Mit offenem Mund stand ich vor meiner besten Freundin, meinem Bruder und dem Wunderhengst in ihrer Mitte. Ich war völlig perplex und taumelte ein paar Schritte zurück. Glücklicherweise fing Marten mich auf, weil ich sonst wohl umgefallen wäre vor Staunen. Da stand ein goldener Traum von einem Quarter Horse vor mir, blutjung, bildschön und mit einem einmaligen Stammbaum! Marten richtete mich auf und ging dann mit mir näher. Dean lächelte schuldbewusst, er wusste, dass ich total überwältigt war. Nur Fabi schaute unsicher. Ich ging zu dem Hengst und strich sachte über seine Nüstern. Er schnupperte sofort und legte seinen Kopf gegen meine Hand. Ich kraulte sein Fell und strich an seinem Hals entlang über den Rücken, die Flanken und ging so um ihn herum. "Der Züchter sagte, er wäre wohl ein sehr guter Reiner und könnte auch beim Cow Horse oder Barrel Race erfolgreich sein.", erklärte Fabi immer noch unsicher. Ich nickte nur. Als ich Wunder in seiner ganzen Pracht bestaunt hatte und mir sicher war, dass es Reining und Pole Bending sein würde, blieb ich vor meiner Kleinen stehen und schaute sie an. Ich gab Dean den Strick und fiel ihr um den Hals. "Danke, Fabi, tausend Dank! Er ist ein Traumhengst!" Überglücklich drückte ich meine beste Freundin, die wusste, wie lange ich schon auf der Suche nach einem jungen Quarter Hengst war und dankte ihr. Fabi entspannte sich endlich und drückte mich ebenfalls. "Gern geschehen, Große!", sagte sie und strahlte mich glücklich an. Ich nahm Dean in den Arm und schließlich Marten. "Schau, ist er nicht wunderschön?", fragte ich meinen Mann rhetorisch. "Ein Prachtkerl! und ganz dein Kaliber!", sagte er mit einem verschmitzten Lächeln. Ich gab ihm einen kuss und wandte mich dann meinem neuen Pferd zu. "So, mein Lieber. Ich sehe, wir werden viel Süaß miteinander haben!" Ich nahm Dean den Strick ab und führte meinen neuen Hengst in seine Box. Er schnaubte zufrieden und ich kraulte ihn noch eine Weile. Fabi stand neben mir. "Gefällt er dir wirklich?" - "Machst du Witze? Er ist traumhaft! Stell dir vor, wie ein Fohlen von ihm und Aurea aussehen würde?!" sagte ich sofort und Fabi fing an zu lachen. "Dann ist ja gut!", sagte sie und streichelte meinen Hengst. Schließlich schloss ich die Boxentür und ging Arm in Arm mit meiner besten Freundin zum Haus, wo unsere Männer schon auf uns warteten und wir alle gespannt Deans Bericht lauschten vom Turnier. Dazu gab es eine Flasche Wein und für Fabi Wasser. Sie schaute etwas traurig. "Guck nicht so! Du kriegst nix! Meinem Patenkind soll hier schließlich nichts passieren!" - "Patenkind?", fragte Dean sofort und ich strafte ihm mit einem bösen Blick. "Na, wer sollte es denn sonst werden? Wenn ja wohl Sase und ich, oder Fabi?" Doch Fabi lächelte nur und legte ihre Hand auf ihren Bauch. "Wir werden sehen..."
Tu aus das Licht und dann; tu aus das Licht.
Doch hab ich Dein Licht ausgetan,
Nie find ich den Prometheusfunken wieder,
Dein Licht zu zünden.

William Shakespeare - Othello
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