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Ein entspannter Tag

Beitragvon Lara » Freitag 22. Juli 2011, 21:45

Ich wachte auf und streckte mich genüßlich. Ich stand auf und ging als erstes ins Bad und duschte lange. Ich brauchte das unbedingt zum wachwerden. Dann ging ich mit nassen Haaren in die Küche und frühstückte erstmal ausgiebig. Alena bekam natürlich auch ihre Portion. Dann ging ich ins Bad. ICh föhnte miene Haare, putzte Zähne und schminkte mich ein bisschen. Dann zog ich mir noch schnell meine Reitklamotten an und schnappte mir meinen Autoschlüssel. ICh pfiff nach Alena und ging mit ihr nach unten. Ich fuhr meinen BMW aus der Garage und lud Alena ein. Dann fuhr ich los.
Auf Pandora angekommen parkte ich ein und ließ Alena aus dem Auto. Dann ging ich sofort in RIchtung Weide. Alena lief direkt hinter mir. Dort angekommen pfiff ich einmal laut. Ariadnes Kopf flog in die Höhe. Sie sah sich um, entdeckte mich dann und trabte auf mich zu. Am ZAun hielt sie an und ließ sich erstmal ausgiebig von mir streicheln. Dann führte ich sie zum Putzplatz und putzte meine Süße. Ich war ziemlich schnell fertig und holte dann Sattel und Trense. Ich legte ihr beides an und schwang mich auf ihren Rücken. Ich setzte mich zurecht und gurtete dann nochmal nach. Ariadne gab nach dem Aufsitzen immer nochmal ein Stück nach.
Dann ritt ich an und bog in den Wald ab. Dort war es noch recht kühl im Schatten der Bäume. Ich trabte an und trieb Ariadne ordentlich, damit mir wärmer wurde. Bald bog ich aus dem Wald hinaus aufs Feld, damit wir wieder in der Sonne waren. Ich gab Ariadne die Zügel hin und entspannte mich total. Ariadne streckte sich und schnaubte zufrieden. In der Sonne wurde mir wieder wärmer. Alena rannte wie wild geworden über die Wiesen. Ich musste über meine Kleine lachen. Dann nahm ich die Zügel etwas kürzer und trabte wieder an. Alena rannte hinter uns her. Ich bog in einen breiteren Weg ein und gab Ariadne die Hilfen zum Angaloppieren. Sie machte einen kleinen Satz und galoppierte dann los. Sie war ganz entspannt und galoppierte in ihrem Schaukelpferdgalopp den Weg entlang. Auf Ariadne konnte man im GElände einfach so gut entspannen. Auf sie war immer verlass. Am Ende des Wegs parierte ich wieder zum Schritt und gab ihr die Zügel wieder hin. Dann kam ich an einen See und ließ Ariadne bis zu den Sprunggelenken hineingehen. Auch Alena sprang ins Wasser und padelte darin herum. Ich ließ Ariadne ein bisschen durchs Wasser patschen und pfiff dann Alena wieder zu mir. Ich ritt Ariadne aus dem Wasser und schlug dann den Rückweg ein. Ich ritt den ganzen Weg im Schritt zurück. Alena trabte mit einem riesen STock im Maul hinterher.
Zurück auf Pandora sattelte und trenste ich Ariadne ab. Dann putzt ich nocheinmal über ihr Fell und kratzte die Hufe aus. ICh gab ihr einen Apfel, den sie zufrieden zerkaute, und brachte sie dann zurück auf die Weide. Ariadne trabte entspannt zu ihren Weidengenossen zurück. Dann ging ich zur Weide von Napoleon. Als mein HEngst mich sah wieherte er laut und galoppierte auf mich zu. "NA mein Hübscher", begrüßte ich ihn. Ich gab ihm einen Apfel und streichelte ihn am Hals. Dann hakte ich den Führstrick ein und führte ihn zum Putzplatz. Ich band ihn an und begann dann Napoleon grünglichst zu putzen. Ich bürstete allen Staub aus dem Fell, bis er glänzte wie eine Perle. Ich kämmte noch seine Mähne und verlas den Schweif. Napoleon sah aus, als würde er zum Turnier gehen. Es fehlten nur noch die Zöpfchen. Dann sattelte und trenste ich ihn und legte ihm dann noch seine Springgamaschen und Hufglocken an. Dann saß ich auf und ritt zum Springplatz.
(zu lesen in Springausbildung Napoleon L zu M)
Als Napoleon abgesattelt und abgetrenst war, putzte ich nochmal über sein Fell. Er glänzte einfach wunderschön in der Sonne. ICh gab ihm noch eine Banane und führte ihn dann auf die Weide. Napoleon blieb noch kurz bei mir stehen und ließ sich von mir streicheln. Dann drehte er sich um und lief langsam davon. Ich sah auf die Uhr und bemerkte, dass es schon ziemlich spät war. Ich suchte noch kurz nach Alena, die ich am See beim Hof fand, wo sie erschöpft im Schatten lag. Wahrscheinlich war sie wieder zu viel umher gerannt. Ich ließ sie auf die Rückbank und setzte mich hinters Steuer. Dann fuhr ich zurück nach Hause.
Dort legte ich mich noch auf den Balkon und entspannte noch ein bisschen in der Abendsonne. Alena lag neben mir und ließ sich die Sonne aufs Fell scheinen.
"Denn alles bis zu diesem Augenblick ist eine Geschichte und alles von nun an ist eine andere Geschichte."
Die ist der größte Augenblick unseres Lebens.
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