Ich wachte auf, da die Sonne mir ins Gesicht schien. ich Sah auf den Wecker und stand auf. Ich ging als erstes in die Küche, wo Alena schon auf mich wartete. Ich kochte mir einen Cappuccino und machte mir Rührei. Als auch Alena ihre Portion Hundefutter hatte, began ich zu essen. Nachdem ich gestärkt für den Tag war ging ich ins Bad um mich meiner Morgentoilette zu widmen. Nach Minuteen war ich fertig. Ich zog mir meine Reithose und einen dünnen Pullover an. Ich rief Alena und fuhr dann mit ihr nach Pandora.
Ich parkte und stieg aus. Die Sonne schien, es war aber dennoch etwas kühl. Alena flitzte sofort zum See neben dem Hof los und war bald hinter den Bäumen verschwunden. Ich besuchte erstmal meine Beiden im Stall. "Morgen meine zwei Hübschen", begrüßte ich sie. Napoleon wiehrte mir leise zu, während Ariadne heute nicht so gut gelaunt. Ich beschloss Napoleon erstmal auf die Weide zu bringen. Ich halfterte ihn auf und führte ihn aus der Box. NApoleon lief mir brav hinterher und folgte mir auf den Schritt. Ich glaube in ein paar Wochen brauche ich gar keinen Führstrick mehr. Auf der Weide ließ ich ihn los. Er blieb noch kurz bei mir stehen, sprintete dann aber mit wilden Bucklern davon, als er bemerkte, dass kein Führstrick ihn mehr hielt. Ich ging zurück in den Stall. Ariadne war heute zuerst drann mit reiten. Als ich ihr eBox betrat, sah sie mich argwöhnisch an. beim Aufhalftern benahm sie sich noch ganz gut, aber als ich sie am Putzplatz angebunden hatte und anfangen wollte zu putzen, schnappte sie nach mir. ich rügte sie mit einem kleinen Klaps und putzte weiter. Sie hörte jedoch nicht auf und schnappte und trat sogar einmal nach mir. Sie ließ sich durch nichts davon abbringen. dennoch schaffte ich es sie zu putzen. Als ich fertig war holte ich Sattel und Trense. Ich wollte eigentlich ein bisschen auf die Geländestrecke mit ihr, beschloss aber, dass sie in dieser Laune nicht sehr berechenbar war. Vielleicht würden ein bisschen lockere Dressur sie etwas besänftigen. Beim Sattelgurt schließen schnappte sie in die Luft. Ich führte sie in die Halle und saß dort auf
Erst dachte ich, sie würde sich im Schritt ein bisschen entspannen. Ariadne lief fleißig vorwärts und zickte nicht mhr rum. Doch als ich antrabte machte sie einen Buckler und raste los. Ich ließ mir das nicht gefallen und parierte sie wieder durch. Jetzt nahm ich sie kürzer und ritt viele Volten und enge Wendungen, damit sie gar keine Chance hatte loszurennen. Nach Minuten Schrittarbeit nahm sie langsam den Kopf runter und gab den Rücken her. Ich trabte sie langsam an. Ich hielt sie kurz und ritt weiter viele VOlten. Zuerst wollte sie im Trab wieder los. Doch dann kam sie wieder runter. Nach30 Minuten Arbeit war sie wieder ruhiger. Sie machte keinerlei Zicken mehr und schien sich endgültig beruhigt zu haben. Ich ritt sie noch trocken und saß wieder ab. Ich führte sie wieder zum Putzplatz und sattelte sie schnell ab. Ariadne versuchte diesml nicht mehr nach mir zu schnappen sondern benahm sich relativ gut. Ich brachte sie auf die Weide und sie galoppierte sofort wild buckelnd davon.
Dann holte ich Napoleon wieder von seiner Koppel. Er kam mir langsam entgegen gelaufen, sobald er mich sah. Ich führte ihn zum Putzplatz und putzte ihn schnell. Wie immer war er kaum schmutzig. Dann holte ich Dressursattel und Kandarre. Die Bandagen musste ich erst wieder 10 Minuten suchen. Als ich alles angelegt hatte, saß ich auf und ritt zum Dressurplatz. Dort ritt ich ihn erstmal warm. Dann began ich ihn zu Versammeln und mit ihm intensiv zu areiten. Ich ritt zu Beginn Schenkelweichen und Vorhandwendungen. Für Napoleon war das natürlich nichts. Ich trabte an und verstärkt eden Trab. Dann verlangsamte ich ihn zur Passage und übte dann Traversalen. Alle klappte gut und Napoleon war sehr konzentriert. Dann galoppierte ich an. Galoppirouetten, Galopptravesalen und Fliegende Wechsel machten ihm auch keine größeren Schwierigkeiten. Napoleon ist einfach in der Dressur zu Hause. Einige Galoppverstärkunken und -Versammlungen später, parierte ich wieder zum Trab. Dann übte ich Piaffen mit ihm und er legte sich richtig ins Zeug. Dann machte ich noch ein bisschen Schrittarbeit. Ich trabte wieder an und machte noch Schenkelweichen, dann ritt ich ihn trocken. Er hatte stark geschwitzt. Nach ein paar Minuten ritt ich wieder zum Putzplatzund saß dort ab. nach dem Absattel spritzte ich ihm noch die Beine ab. Ich warf ihm die Abschwitzdecke über und brachte ihn dann wieder auf die Weide.
als ich zurück zum Hof lief kam mir alena entgegengerannt. Ich beschloss einen langen Spaziergang durch den Wald mit ihr zu machen.
