Ich wachte auf und zog mir die Decke über den Kopf. Die SOnne schien mir dierekt ins Gesicht. Ich drehte mich um und hätte am liebsten weiter geschlafen. Aber schließlich warteten drei Pferde und ein Hund auf mich. Ich stand also auf und machte mir erstmal einen Kaffee. Während ich darauf wartete, dass die Kaffeemaschine durchlief, bekam Alena ihr morgentliches Hundefutter. Dann holte ich Brötchen und Marmelade aus dem Schrank und frühstückte erstmal. Der Kaffee machte mich munter und als ich fertig war mit dem Frühstück räumte ich das Geschirr in den GEschirrspüler und ging ins Bad. Nach einer halben Stunde war ich fertig und zog mich an.
"Alena wir wollen los!", rief ich und wartete, bis mein Hund um die Ecke gerannt kam. Wir gingen runter und ich ließ sie auf die Rückbank. Dann fuhr ich los.
Als ich auf dem Hof ankam lachte die Sonne immernoch. Alena sprang aus dem Auto und rannte zum See. Wahrscheinlich hoffte sie dort andere Hunde zu treffen. Mein erster Weg führte mich in den Stall. "Hallo ihr zwei", begrüßte ich Napoleon und Ariadne. Uriel stand noch im Verkaufspferdestall, würde aber heute umziehen. Aber zuerst, brachte ich Napoleon und Ariadne auf die Weide. Dann ging ich in den Verkaufspferdestall. Uriel knabberte gerade etwas Heu und sah mich neugierig an, als ich in seine Box ging. "Morgen mein Süßer", sagte ich und streichelte ihm den Hals. ICh gab ihm eine Möhre und klingte den Führstrick ein. Ich holt eihn aus der Box und führte ihn auf den Hof. Am Putzplatz band ich ihn an und holte seine Putzbox. Dann putzte ich Uriel ausgiebig. Er zappelte nervös dabei herum und versuchte an seinem Strick zu knabbern. Als ich fertig war mit putzen, holte ich seine neue Trense und seinen neuen Springsattel aus der Sattelkammer. Sein Sattelzeug war braun und auch seine Schabracke war Schokobraun. Ich sattelte und trenste ihn und holte dann noch seine braunen Springgamaschen aus meinem Spind. Fertig gesattelt sah Uriel richtig gut aus. Er schaubt eund schnupperte an mir, auf der Suche nach Leckerli. "Jetzt nicht", sagte ich zu ihm und führte ihn zum Springplatz. Dort standen noch einige Hindernisse, die alle etwa 1,10m hoch waren. Das passte doch. ICh saß auf und gurtete nach. Dann ritt ich los. Er lief gut vorwärts und schien sich schon auf die Hindernisse zu freuen. Bald kaute er und machte den Hals rund, während ich ihn mit vielen Zirkeln und Volten in einem lockeren Tempo aufwärmte. Ich galoppierte ihn an und ließ ihn erstmal eine große Runde gehen. Dann visierte ich den ertsten Sprung an. ich nahm die Zügel kürzer und machte ihn aufmerksam. Wir flogen über den Sprung. Ich lobte Uriel und ritt dann den nächsten an. Auch dieser Oxer machte keine Probleme. Für Uriel schien das keine Höhe zu sein. Ich bemerkte, dass noch viel Platz zwischen seinen Beinen und den Stangen war. Er hatte wirklich Talent zum Springen. Auch den nächsten Steilsprung, der etwas höher war, nahm er ohne Probleme. Der Absprung passte jedesmal perfekt und es schien ihm spielend leicht zu fallen, über die Hindernisse zu fliegen. Ich nahm noch ein paar Hindernisse und beschloss, dass wir genug gemacht hatten. Uriel schlug unwillig den Kopf, als ich ihn durchparierte. Ich ritt vom Platz und lenkte ihn richtung Wald. Ein kleiner Ausritt zum Schluss konnte nicht schaden. Ich ließ die Zügel länger und Uriel streckte seinen Hals und entspannte sich. Wir kamen am See vorbei und ich sah Alena, die darin herum paddelte. Als sie mich sah, sprang sie aus dem Wasser und rannte auf uns zu. Uriel hob den Kopf und sah sie irritiert an. Als sie aber brav neben uns her lief bruhigte er sich wieder. Wir bogen auf einen weichen Waldweg und ich ließ ihn antraben. Alena hüpfte um uns herum doch Uriel störte sich nicht an ihr. Ich parierte wieder zum Schritt und Alena rannte vor uns her. Auch ihr schien der Ausritt Spaß zu machen. Wir bogen nach links und vor uns lag eine große Wiese. "Lsu tauf einen kleinen Galopp?", fragte ich Uriel. Der hab den Kopf und schnaubte aufgeregt, als hätte er mich verstanden. Ich ließ ihn angaloppieren und Uriel jagte los. Wir flogen über die Wiese und Uriel schien Spaß zu haben. Er machte einen Buckler, den ich zum Glück aussitzen konnte. Alena hatte ganz schön Mühe hinterher zu kommen. Am Ende der Wiese parierte ich wieder zum Schritt und ALena kam hechelnd hinterher getrabt. Im Schritt ritt ich zurück in den Wald. Dann hörte ich ein teifes Donnern und Uriel erschrak und zuckte zusammen. Dann fing es auch schon an, dicke Tropfen zu regnen. Ich ritt wieter und hatte Mühe Uriel zu halten, der zugerne losgerannt wäre. Nach 15 MInuten kamen wir komplett durchnässt wieder auf dem Hof an. Ich saß ab und brachte Uriel in den Stall. Ich band ihm auf dem Gang an und sattelte ihn ab. Dann deckt eich ihn zu und brachte ihn in seine neue Box. er beschnupperte alles interessiert und ich gab ihm noch einen halben Apfel. Dann ging ich los, um Napoleon und Ariadne von der Weide zu holen. Ariadne wartete schon am Zaun und schien durch die litze und den darauf folgenden Donner sehr beunruhigt zu sein. Ich klingte den Trick in und brachte sie in die Box. Dann musste ich Napoleon holen. Ariadne war die Ruhe in Person im Gegensatz zu ihm zu sein. Er tänzelte nervös am Tor umher und wieherte unruhig, als er mich erkannte. Ich klingte den Strick ein und der nächste Blitz zuckte über den HImmel. Napoleon stieg leicht, ließ sich dann aber von mir in den Stall bringen. Dort lief er unruhig in seiner Box hin und her. An Reiten war also nicht mehr zu denken, da sich Ariadne von seiner Unruhe anstecken ließ. ICh gab allen noch eine Möhre und beschloß nach Hause zu fahren. ICh rief Alena und rannte im Regen zum Auto. Ich machte noch schnell eine Decke auf die Rückbank, damit Alena nicht alles dreckig machte und fuhr dann los.
Zu Hause angekommen, nahm ich erstmal eine heiße Dusche, um mich aufzuwärmen.
